Termine 2018


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Veranstaltungen


 

Buchpräsentation | Ravensbrück außer Haus
Montag, 5. März 2018, 19 Uhr
Lidia Beccaria Rolfi und Anna Maria Bruzzone: Als Italienerin in Ravensbrück. Politische Gefangene berichten über ihre Deportation und ihre Haft im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück
, hrsg. von Johanna Kootz, Berlin  2016.
Grußworte:  Dr. Insa Eschebach, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück, Dr. Simonetta Donà,  Präsidentin Comites Berlino, Berlin, Dr. Michael Parak, Geschäftsführer des Vereins Gegen Vergessen – Für Demokratie
 e. V. Die Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück, Dr. Insa Eschebach, im Gespräch mit der Herausgeberin
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V. und das Comites Berlino, Berlin

Ort: Italienisches Kulturinstitut Berlin, Hildebrandstraße 2, 10785 Berlin

 

Workshop
Freitag, 9. März 2018, 14 Uhr - Samstag, 10. März 2018, 15 Uhr
Ravensbrücker Kolloquium:
„Kulturelle Bildung in der Gedenkstättenpädagogik“
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Dr. Hildegard Hansche Stiftung

Ort: Seminargebäude der Pädagogischen Dienste

Zum Programm und Anmeldebogen...

Ausstellungseröffnung

Sonntag, 11. März 2018, 14 Uhr   

Ravensbrück tra scrittura et fotografia | Ravensbrück zwischen Schrift und Fotografie. Von den Erinnerungen Lidia Beccaria Rolfis zu Bildern von heute.

35 Bilder von Renzo Carboni

„Das Buch ‚Le donne di Ravensbrück‘ (Als Italienerin in Ravensbrück) bot mir die Möglichkeit, einige Passagen in Fotografien zu übersetzen, und als wären sie Teil eines Filmdrehbuchs, ließ ich mich beim Übergang vom geschriebenen Wort zum visuellen Gedächtnis von den Texten selbst leiten. So stellen die Bilder eine neue Art des Erzählens dar, welche die Spuren der Vergangenheit interpretierend aufnehmen und auf diese Weise die Erinnerung an das, was die Welt der Lager gewesen ist, fortführen." Renzo Carboni, Fotograf, Turin 21.11.2017  

Um Anmeldung wird bis zum 2. März 2018 unter info@ravensbrueck.de gebeten.

Ort: Großes FoyerOrt: Großes Foyer

 

 

Donnerstag, 15. März 2018, 11 Uhr | Ravensbrück außer Haus

Wanderausstellung „unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück
Begrüßung:  Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg

Einführung: Dr. Christl Wickert, Kuratorin

Ort: Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Henning-von-Treskow-Straße 2-13,

14467 Potsdam

Die Ausstellung wird bis zum 13. Mai 2018  präsentiert.

 

 

Gedenkgottesdienst
Freitag, 16. März 2018, 19 Uhr
zu Ehren der französischen Ordensschwester Elisabeth Rivét
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchgemeinde St. Hedwig, Fürstenberg/Havel
Ort: Veranstaltungssaal in den Garagen

 


 

73. Jahrestag der Befreiung des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück
Samstag, 21. April – Sonntag, 22. April 2018

Samstag, 21. April 2018



Gesprächsrunde
9-11 Uhr | Begegnungsgruppe für Nachfahren ehemaliger Häftlinge des KZ Ravensbrück und anderer Lager mit Dr. Marie-Louise Conen, Dipl. Psychologin
Veranstalter: Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.
Ort: Internationale Jugendbegegnungsstätte/ Seminarraum
Um Anmeldung wird unter
paedagogik@ravensbrueck.de  gebeten.


Wegmarkierung
10-12 Uhr | Markierung Gedenkweg: Bahnhof  Fürstenberg – Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück mit Schülerinnen und Schülern des Jugendzentrums Berlin-Mariendorf  und in Anwesenheit der  Ravensbrückerin Stella Nikiforowa, St. Petersburg
Veranstalter: Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.
Treffpunkt: Bahnhof Fürstenberg

 

Projektvorstellung
11-13 Uhr | „Das darf man nicht vergessen“. Eine multimediale Präsentation polnischer Schülerinnen und Schüler in Anwesenheit von polnischen Überlebenden des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück
Veranstalter: Biuro Edukacji Publicznej IPN, Warszawa
Ort: Veranstaltungssaal in den Garagen
Eine Veranstaltung in polnischer Sprache.

 

Gedenken
13 Uhr | Gedenkgang über das historische Lagergelände.
14.30 Uhr – 15.30 Uhr  | Gedenken auf dem Uckermarkgelände
Shuttle-Abfahrt Besucherzentrum ab 14 Uhr

Eine Veranstaltung der Initiative für einen Gedenkort  ehemaliges KZ Uckermark e.V./Netzwerk und der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.


Buchpräsentation

14-15 Uhr
Verena Schneider, Berlin: Leidbilder. Sex-Zwangsarbeit in nationalsozialistischen Lagerbordellen
in Erinnerung und Forschung (2017)
Die Studie legt das Netz von Ausschlussmechanismen und Diskreditierungen offen, welches die Erinnerung an das Leben und Schicksal der Sex-Zwangsarbeiterinnen nach Ende des Zweiten Weltkrieges nachhaltig formte. 
Verena Schneider ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin
Ort: Besucherzentrum


Vortrag
17-18 Uhr | Dr. Käthe Dost, Potsdam: Die Tragende von Will Lammert. Die Geschichte und ihre  Bedeutung bis heute
Eine Veranstaltung der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.

Ort: Veranstaltungssaal in den Garagen

 

Empfang / Get  Together
19- 21 Uhr
Ort: Besucherzentrum

 

 

Sonntag, 22.  April 2018


9 Uhr | Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal
Eine Veranstaltung der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.

10 Uhr Z| entrale Gedenkveranstaltung
Begrüßungen:

Dr.  Insa Eschebach, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück
Stella Nikiforowa, St. Petersburg, Internationales Ravensbrück-Komitee
Robert Philipp, Bürgermeister der Stadt Fürstenberg/Havel

Es sprechen:

Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (angefragt)
Gila Lustiger, Autorin, Paris

Lagergebet: Krystyna Zając, R Polen
Kaddisch: Kantorin Mimi Sheffer, Berlin

 

Buchpräsentation mit Lili Leignel, Lille
13-14 | Uhr Lili  Leignel:  „Je suis encore là“ (2017)
Lili Leignel, geb. Rozenberg  wurde am 16. Dezember 1943 vom Sammellager Dossin-Kaserne in Belgien zusammen mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern  in das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück deportiert.  Ihre Erinnerungen liegen jetzt  in Buchform vor.
Grußwort:: Anne-Marie Descôtes , Botschafterin der Französischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland
Moderation: Bénédicte Altemüller, Fürstenberg/Havel
Ort: Besucherzentrum
Eine Veranstaltung in französischer Sprache.

 

Vortrag
13 -14.30 Uhr | Pavla Plachá, Prag: 50 Jahre nach der Niederschlagung des „Prager Frühling“ 1968: Widerstand und Schicksal der tschechoslowakischen Ravensbrückerinnen.
Pavla Plachá ist Doktorandin an der Universität Hradec Králové.
Moderation: Christoph Speier, Hamburg
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Kurt und Herma Römer Stiftung Hamburg
Ort: Internationale Jugendbegegnungsstätte/Seminarraum

 

Ausstellungseröffnung

14-14.30 Uhr |  Verboten und verfolgt. Jehovas Zeugen im KZ Ravensbrück und in Haftanstalten der  DDR“
Grußwort: Jochen Feßenbecker,
Jehovas Zeugen, Zweigbüro Zentraleuropa, Selters
Vortrag: Dr. Detlef Garbe, Hamburg:
Heilsgewissheit und Glaubenstreue. Der Widerstand von Jehovas Zeugen gegen das Verbot ihrer Religionsgemeinschaft im „Dritten Reich“ und in der DDR.
Dr. Detlef Garbe ist  Leiter  der KZ Gedenkstätte Neuengamme

Ein Ausstellungsprojekt der Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Kooperation mit der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur
Ort: Großes Foyer in den Garagen

 

 

Interreligiöses und Interkonfessionelles Gedenken
15-16.30 Uhr
In Kooperation mit der Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, dem Frauenwerk der Nordkirche, der Kath. Kirchgemeinde St. Hedwig und der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Fürstenberg/Havel, der Armenischen Kirchen- und Kulturgemeinde Berlin, dem Deutschsprachigen Muslimkreis Berlin und der Kantorin Jalda Rebling, Berlin
Ort: Veranstaltungs-Saal in den Garagen

 


 

Samstag, 26. Mai 2018,19 Uhr
„Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen!“
Texte von Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Pal Celan, Oskar Maria Graf, Primo Levi und Mascha Kaléko,

gelesen von dem Schauspieler  Roman Knižka und musikalisch begleitet von dem  Bläserquintett Ensemble Opus 45
Ort:
Veranstaltungssaal in den Garagen

 Gefördert von der Bundeszentrale für Politische Bildung

Sonntag, 5.August - Donnerstag, 9. August 2018

14. Ravensbrücker Generationenforum

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Dr. Hildegard Hansche Stiftung

 

Sonntag, 2. September - Freitag, 7. September 2018

13. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück
Hungerpolitik, Zwangsarbeit und Ernährungsforschung. Nationalsozialistische Agrarwirtschaft und das KZ-System (2. bis 7. September 2018)

Vom 2. bis 7. September findet zum 13. Mal die Europäische Sommer-Universität Ravensbrück statt, die sich in diesem Jahr der nationalsozialistischen Agrarpolitik und ihren Verbindungslinien zur Ostexpansion und zum KZ-System widmet. Veranstaltet wird die Sommer-Universität von der Gedenkstätte Ravensbrück in Zusammenarbeit mit der KZ-Gedenkstätte Dachau, dem Institut für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und dem Lehrstuhl für Geschichte des 20. Jahrhunderts der Humboldt-Universität zu Berlin.

Im Umfeld der Konzentrationslager Ravensbrück, Dachau und Auschwitz hat die SS landwirtschaftliche Versuchsgüter eingerichtet: Inspiriert durch die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, wurden hier unter anderem Ackerbau, Viehzucht, Baumschulen, Kräutergärten und Fischgründe betrieben. Im Kontext der Autarkiebestrebungen des „Dritten Reichs“ und seiner Expansionspolitik experimentierte die SS hier mit Nahrungsersatzstoffen, Vitaminen und heimischen Alternativen für Kautschuk. Häftlinge der Konzentrationslager leisteten beim Aufbau und Betreib der Versuchsgüter Zwangsarbeit. Die Versuchsgüter wurden von der SS-Organisation „Deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung GmbH (DVA)“ betrieben, zu deren Geschichte in der Gedenkstätte Ravensbrück derzeit ein zweijähriges Forschungsprojekt durchgeführt wird.

Vor diesem Hintergrund ist die 13. Ravensbrücker Sommer-Universität dem Thema der NS-Agrarwirtschaft gewidmet. Der Zusammenhang von nationalsozialistischer Landwirtschaft und Expansionspolitik bildet einen ersten Themenschwerpunkt. Zweitens sollen Funktion und Bedeutung der einzelnen SS-Versuchsgüter näher in  den Blick genommen werden. Darüber hinaus geht es um die konstitutive Bedeutung von NS-Zwangsarbeit in der Landwirtschaft, um Hungerpolitik und um agrarpolitische Zielsetzungen von Zucht und Auslese. Nicht zuletzt soll die Geschichte der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise von ihren Ursprüngen bis in die Gegenwart in Hinblick auf ihre verschiedenen ideologischen Inanspruchnahmen diskutiert werden.

An den Vormittagen finden einführende Vorträge zu den Schwerpunktthemen statt, die an den Nachmittagen in parallel angebotenen Arbeitsgruppen vertieft werden. Zu der Veranstaltung werden wieder rund 100 Wissenschaftler, Studierende und Interessierte aus dem In-und Ausland erwartet.

 


Wanderausstellung Ravensbrück 1939-45: Christliche Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück
Ein Ausstellungsprojekt der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Zusammenarbeit mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Fürstenberg/Havel.
Die Ausstellung wurde durch zahlreiche Stiftungen und Förderer ermöglicht: Andere Zeiten e.V., Berliner  Diözesanverband der Caritas e. V., Deutscher Caritasverband e.V., Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland, Evangelische Kirche Baden-Württemberg, Erzbistum Berlin sowie das Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend

 

17. Januar  2018, 18  Uhr  Begrüßung und Einführung: Dr. Insa Eschebach, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück
Ort: Kreuzkirche Dresden, an der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden
Die Ausstellung wird bis zum 1. März 2018 in der Kreuzkirche präsentiert.

9. März 2018
Begrüßung und Einführung: Dr. Sabine Arend, wiss.  Mitarbeiterin der Gedenkstätte Ravensbrück
Ort: Caritas Zentralverband Freiburg, Karlsstraße 40, 79104 Freiburg im Breisgau
Die Ausstellung ist bis zum 30. April 2018 zu besichtigen.

 


Wanderausstellung „unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück
Ein Ausstellungsprojekt der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in Kooperation mit  dem Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)
Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Bundesministerium für Gesundheit und der Kulturstiftung des Bundes

23. Januar 2018, 16 Uhr
Begrüßung: Michael Ziche, Landrat des 
Altmarkkreises Salzwedel
Einführung:  Dr. Christl Wickert, Kuratorin
Ort:
Altmarkkreis Salzwedel. Landratsamt, Karl-Marx-Str. 32, 29410 Salzwedel
Die Ausstellung wird bis zum 8. März 2018 gezeigt.
 

15. März 2018
Begrüßung:  Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
Einführung: Dr. Christl Wickert, Kuratorin
Ort: Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Henning-von-Treskow-Straße 2-13,
14467 Potsdam
Die Ausstellung wird bis zum 13. Mai 2018  präsentiert.

 


15. Mai 2018
Einführung: Dr. Christl Wickert, Kuratorin
Ort: Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt, Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin, Prettiner Landstraße 4,
06925 Annaburg/OT Prettin
Die Ausstellung wird bis zum 31. Juli 2018 präsentiert.



 

Aktuelle Sonderausstellungen

7. Oktober 2017 bis 31. Januar 2018
»Die Hamburger Curiohaus-Prozesse: NS-Kriegsverbrechen vor britischen Militärgerichten«
Die Bestrafung der Verantwortlichen für die nationalsozialistischen Gewaltverbrechen war den alliierten Kriegsgegnern Deutschlands ein wichtiges Anliegen. 
Der Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess fand weltweit Beachtung und gilt als Meilenstein der Rechtsgeschichte. 
Weniger bekannt ist, dass die Alliierten hunderte weiterer Prozesse durchführten, unter ihnen Prozesse gegen das Ravensbrücker SS-Personal. 
Die Ausstellung bietet neue und überraschende Einblicke in das Spektrum der NS-Verbrechen und deren Nachwirkungen in der deutschen Nachkriegsgesellschaft.
Ort: Großes Foyer in den Garagen | Eine Ausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme  mit Unterstützung der Hamburgischen Bürgerschaft | ...zum Flyer als PDF-Datei...
 

ab 27. Januar 2018
Gedenkzeichen für die jüdischen Häftlinge des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück: Präsentation der Wettbewerbsergebnisse

Im Rahmen eines Kunstwettbewerbs 2017 wurden sieben Entwürfe für ein Gedenkzeichen für die jüdischen Häftlinge von Künstlerinnen und Künstlern eingereicht. Die Preisträgerin Marie Luise Birkholz wird anwesend sein.
Ort: Besucherzentrum

 

 

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