Termine 2017


2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002



Veranstaltungen



 

Freitag, 17. März 2017, 13 Uhr | Ravensbrück außer Haus

Ausstellungseröffnung | Die medizinische Versorgung im Konzentrationslager Ravensbrück durch das Häftlingspersonal (1939-1945)

Ort: Rathaus Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1, 42275 Wuppertal

Die Ausstellung wird bis zum 07. April 2017 im Rathaus zu sehen sein.

 

Freitag, 31. März 2017, 19 Uhr

Gedenkgottesdienst zu Ehren der französischen Ordensschwester Elisabeth von der heiligen Eucharistie (Élise Rivet)

Ort: Veranstaltungssaal in den Garagen

Eine Veranstaltung der Katholischen Kirchengemeinde St. Hedwig, Fürstenberg/Havel

 

Donnerstag, 13. April 2017, 18 Uhr | Ravensbrück außer Haus

Ausstellungseröffnung | Die medizinische Versorgung im Konzentrationslager Ravensbrück durch das Häftlingspersonal (1939-1945)

Ort: Steinwache Dortmund Steinstraße 50, 44147 Dortmund

Die Ausstellung wird bis Ende Juni 2017 in der Steinwache zu sehen sein.

 

 

Donnerstag/Freitag, 20./21. April 2017

Identitätspolitik und Gedenken. Schwul-Lesbische Erinnerungskulturen in der Diskussion.

Ein Symposium im Kontext des 72. Jahrestages der Befreiung des Frauen-Konzentrationslagers

Gedenkstätten an Orten ehemaliger Konzentrationslager sind von jeher gefragte Orte für geschichtspolitisches Handeln. Gedenkzeichen, die staatlicherseits, aber auch von zivilgesellschaftlichen Initiativen gesetzt werden können, suchen spezifische historische Verfolgungskontexte sichtbar zu machen. Zugleich artikulieren sie aber immer auch gegenwartsbezogene Ansprüche auf Sichtbarkeit und Anerkennung.

In Folge der schwul-lesbischen Emanzipationsbewegungen werden seit Anfang der 1980er Jahre Gedenkzeichen in KZ-Gedenkstätten gesetzt, die an das Schicksal männlicher homosexueller Häftlinge erinnerten; auch für die Erinnerung an lesbische Häftlinge hat es verschiedene Gedenkinitiativen gegeben. Indes war dieser Prozess von Anbeginn von einer Kritik begleitet: Ziele, so eine der Vermutungen, die Praxis des Gedenkens an diesen Orten nicht auf eine Konstruktion von „Vorfahren“ und „Ahnen“, die allesamt in der NS-Zeit verfolgt wurden? Und stellt nicht eben diese Praxis die heutigen „Nachkommen“ quasi in eine Tradition der Unschuld? Inwieweit begeben sich schwul-lesbische Initiativen in die Falle einer identitären Besetzung des Vergangenen, in der beispielsweise die Homosexualität im Milieu der SS-Täterinnen und Täter vollends aus dem Blick gerät?

Gleichwohl stellt sich die Frage, ob identitätspolitische Motive nicht grundsätzlich konstitutiver Bestandteil von Akten öffentlichen Gedenkens sind. Sind Entscheidungen über die Legitimität von Gedenkzeichen nicht immer auch Entscheidungen darüber, welche sozialen Gruppen in ihrem Anspruch auf gesellschaftliche Sichtbarkeit unterstützt werden und welche nicht? Das geplante Symposium ist diesen Fragen gewidmet. Anlass ist die Kontroverse um die Legitimität öffentlichen Gedenkens lesbischer Frauen, die erstmals in aller Schärfe in den 1990er Jahren um das Denkmal für verfolgte Schwule und Lesben im Berliner Tiergarten geführt wurde und derzeit in der Gedenkstätte Ravensbrück eine Fortsetzung findet. Das Symposium sucht Aktivistinnen, Geschichts- und KulturwissenschaftlerInnen, MultiplikatorInnen und Interessierte miteinander ins Gespräch zu bringen.

ReferentInnen: Gabriele Dietze, Humboldt-Universität zu Berlin; Insa Eschebach, Gedenkstätte Ravensbrück; Anna Hajkova, University of Warwick, England; Sabine Hark, Technische Universität Berlin; Christiane Leidinger (angefragt); Thomas Lutz, Stiftung Topographie des Terrors; Thomas Rahe, Gedenkstätte Bergen-Belsen; Corinna Tomberger, Freie Universität Berlin sowie die Initiative Autonome feministische Frauen Lesben aus Deutschland und Österreich.

Veranstalterin: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Schirmherrin:  Monika von der Lippe, Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg

Informationen: https://www.facebook.com/GedenkstaetteRavensbrueck/ 

Die Teilnahme an dem Symposium ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 15. April 2017 wird gebeten.

Zur Anmeldung nutzen Sie bitte das Online-Formular unter https://goo.gl/forms/zxOOxH0IqoP2Way22 oder kontaktieren Sie uns per Email unter info@ravensbrueck.de

Unterkunft: Übernachtung im Mehrbettzimmer und Vollpension in der benachbarten Jugendherberge Ravensbrück: 41,00 pro Tag.

Zimmervermittlung in Fürstenberg/Havel über die Touristeninformation: Tel.: +49 33093 32254, info@fuerstenberger-seenland.de 

Tagungsort: Gedenkstätte Ravensbrück, Straße der Nationen, 16798 Fürstenberg/Havel

 


Samstag/Sonntag, 22. und 23. April 2017

72. Jahrestag der Befreiung des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück

- in Vorbereitung -  

 

Samstag, 22. April 2017 

Geschlossener Workshop

Begegnungsgruppe der 2. und 3. Generation Nachfahren von KZ-Häftlingen

Dies ist eine Gruppe  nur  für Nachfahren der 2. und 3. Generation von ehemaligen KZ-Häftlingen des KL Ravensbrück und anderen Lagern. Beobachtern und Nicht-Betroffenen ist eine Teilnahme nicht möglich.  Selbstverständnis der Gruppe:   - Jeder in der Gruppe soll die Möglichkeit haben, seine Gedanken und eigenen Sichtweisen zum Ausdruck zu bringen, während die anderen nur zuhören. Die Äußerungen der einzelnen Teilnehmer werden nicht diskutiert, nicht kommentiert und nicht analysiert – sie erhalten Bedeutung dadurch, dass sie ausgesprochen werden und die anderen aufmerksam zu hören. Diskussionen oder Positionierung für oder gegen etwas oder Personen sind nicht erwünscht.  Jeder spricht nur für und über sich - bis jeder von sich gesprochen hat. Reihum spricht einer nach dem anderen. Bei der Begegnungsgruppe handelt es sich ausdrücklich nicht um eine therapeutische Gruppe. Die Moderation (Marie-Luise Conen) gibt kein Thema vor.

Ort: Gedenkstätte Ravensbrück | Internationale Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück, Seminarraum 2 (Obergeschoss)    

Veranstalter: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Lagergemeinschaft Ravensbrück/ Freundeskreis e.V. und Internationaler Freundeskreis der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück e.V. 

Kontakt über: paedagogik@ravensbrueck.de   

 

 

Samstag, 22. April 2017 

Projektvorstellung
10 Uhr

 „Das darf man nicht vergessen“. Eine multimediale Präsentation polnischer Schülerinnen und Schüler in Anwesenheit von polnischen Überlebenden des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück

Veranstalter: Biuro Edukacji Publicznej IPN, Warszawa

Ort: Veranstaltungssaal in den Garagen

 

 

Samstag, 22. April 2017 

Buchvorstellung

11 Uhr
Das Bedürfnis nach gerechter Sühne. Wege von Berufsverbrecherinnen  in das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Buchvorstellung mit der Autorin Sylvia Köchl

Ort: Besucherzentrum

Veranstalterin: Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück & Freundinnen

 

 

Samstag, 22. April 2017 

Buchvorstellung

13 Uhr

Rosa Manus (1881-1942). The International Life and Legacy of a Jewish Dutch Feminist

Buchvorstellung mit den Autorinnen Myriam Everard und Francisca de Haan

Ort: Veranstaltungssaal in den Garagen

 

 

Samstag, 22. April 2017 

Buchvorstellung

14 Uhr
Lidia Beccaria Rolfi und Anna Maria Bruzzone: Als Italienerin in Ravensbrück. Politische Gefangene berichten über ihre Deportation und ihre Haft im Konzentrationslager

Buchvorstellung mit der Herausgeberin Johanna Kootz

Ort: Besucherzentrum

Veranstalterin: Internationaler Freundeskreis für die Gedenkstätte Ravensbrück e. V.

 

Samstag, 22. April 2017 

Gedenken

14 Uhr Gedenken am ehemaligen „Jugendschutzlager Uckermark“

Veranstalterin: Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.

Treffpunkt: Besucherzentrum

 

Samstag, 22. April 2017 

Vortrag und Lesung

15.30 Uhr
Maria Grollmus – Biografische Anmerkungen

Vortrag von Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann

Ort: Besucherzentrum
Veranstalterin: Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg e.V., Regionalbüro Lausitz

 

Samstag, 22. April 2017 

Vortrag

17 Uhr
 ‚Opfer‘ als Akteurinnen. Biografische Erfahrung und politisches Handeln der Frauen der Lagergemeinschaften Ravensbrück in DDR und BRD 1945 bis 1989

Vortrag von Henning Fischer

Veranstalterin: Lagergemeinschaft Ravensbrück / Freundeskreis e.V.

Ort: Veranstaltungssaal in den Garagen

 

Samstag, 22. April 2017 

Buchvorstellung

18.30 Uhr: Alicja Gawlikowska: „Ich habe nie eine Heldin aus mir gemacht.“

Die Autorin im Gespräch mit den Herausgeberinnen Insa Eschebach und Andrea Genest
Ort: Besucherzentrum


 

Sonntag, 23. April 2017

9 Uhr
Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal

Veranstalter: Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V.

Ort: Bahnhofstraße, Fürstenberg/Havel

 

Sonntag, 23. April 2017

10 Uhr
Zentrale Gedenkveranstaltung
Musikalische Begleitung: Marina Rossell, Alicante (angefragt)

 

Begrüßung

Dr. Insa Eschebach, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück

Grußworte

Robert Philipp, Bürgermeister der Stadt Fürstenberg/Havel

Barbara Piotrowska, Warschau, Internationales Ravensbrück-Komitees (angefragt)

Es sprechen

Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (angefragt)

Robert Schindel, Wien, Schriftsteller
Lagergebet: Krystyna Zajac, Warszawa

Kaddisch: Mimi  Sheffer, Berlin

 

 

Sonntag, 23. April 2017

Ausstellungseröffung

13 Uhr
„Aus den Sammlungen: Portraits ehemaliger Häftlinge von Christoph Wetzel“

Ort: Großes Foyer in den Garagen

Sonntag, 23. April 2017

Religiöses Gedenken
14 Uhr

Interreligiöses und interkonfessionelles Gedenken
Ort: Veranstaltungssaal in den Garagen
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit  der Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde

Fürstenberg/ Havel; Frauenwerk der Nordkirche in Mecklenburg-Vorpommern, Stralsund; Armenische Kirchen- und Kulturgemeinde Berlin, Ökumenischer Rat Berlin-Brandenburg ,Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Katholisches Pfarramt St. Hedwig Fürstenberg; Karmel Regina Martyrum Berlin

 

 

Sonntag, 23. April 2017

Buchvorstellung und Ausstellungseröffnung

15.30  Uhr

Zwangsarbeit für Siemens im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück.

Eine kommentierte Sammlung von Zeitzeuginnenberichten, hrsg. v.  Internationalen Freundeskreis für die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück e.V.

 

Im Anschluss Ausstellungseröffnung:  Produkte. Zwangsarbeit bei Siemens im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück. Eine Fotoausstellung.

Ort: Veranstaltungssaal in den Garagen

  


 

 

Christliche Frauen im Konzentrationslager

Begrüßungen:

 Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin

Prälat Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes

Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin

In Kooperation mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Fürstenberg/Havel

Gefördert von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Andere Zeiten e.V. und dem Deutschen Caritasverband sowie dem Berliner Diözesanverband der Caritas   Gedenken

 

Dienstag, 23. Mai  2017, 18 Uhr

Ravensbrück 1939-45

Christliche Frauen im Konzentrationslager

Begrüßungen:

 Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin

Prälat Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes

Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin

In Kooperation mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Fürstenberg/Havel

Gefördert von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Andere Zeiten e.V. und dem Deutschen Caritasverband sowie dem Berliner Diözesanverband der Caritas   Gedenken

 

Mittwoch, 14. Juni 2017, 10 Uhr

Lidice-Gedenken

Eine tschechisch-deutsche Gemeinschaftsveranstaltung

Ort: Neuer Gedenkort  

 

Samstag, 24. Juni 2017, 11 Uhr | Ausstellungseröffnung und Workshop 

Ravensbrück 1939-45: Christliche Frauen im Konzentrationslager

Anschließend Symposium „Christliche Häftlinge in Ravensbrück“

Ort: Großes Foyer in den Garagen

In Kooperation mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Fürstenberg/Havel  

 

Freitag/Samstag, 30. Juni / 1. Juli 2017

29. Arbeitstreffen der Ravensbrück-Forschung:

Lagergeschichte und Geschlecht in populären Geschichtsdarstellungen    

 

 

Dienstag - Freitag, 15. - 18. August 2017

13. Ravensbrücker Generationenforum (in Vorbereitung)

Eine Kooperationsveranstaltung der Dr. Hildegard Hansche Stiftung mit der Gedenkstätte Ravensbrück und dem Internationalen Freundeskreis der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück e.V.

Information: paedagogik@ravensbrueck.de

 

 

27. August – 1. September 2017

12. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück
Dinge zeigen. Artefakte der NS-Zeit in Ausstellungen
Veranstalterinnen: Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Dokumentation Obersalzberg/Institut für Zeitgeschichte München – Berlin und das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin
Ort: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Straße der Nationen, 16798 Fürstenberg
Gedenkstätten und Dokumentationszentren mit Bezügen zum Nationalsozialismus erfahren derzeit einen veritablen Boom. Durch den Abschied der Zeitzeugengeneration übernehmen die historischen Orte eine Zeugenfunktion. Mit dieser Entwicklung einher geht auch ein Bedeutungszuwachs dreidimensionaler Objekte für die Analyse und Darstellung nationalsozialistischer Verbrechenskomplexe.
Nun ist der Umgang mit Objekten, die von den NS-Verbrechen zeugen, mit einigen Schwierigkeiten verbunden: In der Regel werden sie als hochgradig symbolisch verdichtet angesehen und sind mit besonderen Authentizitätserwartungen konfrontiert. Es handelt sich um normativ aufgeladene Quellen, die mit ethisch fundierten Wahrheitsansprüchen konfrontiert sind.
Die 12. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück möchte diese Objekte als Quellen, Zeichenträger bzw. Ausstellungsexponate der NS-Verbrechen näher in den Blick nehmen und ihnen mit einer Reihe methodischer und erkenntnistheoretischer Fragestellungen begegnen: Die Originalitäts- und Authentizitätskonzepte in der aktuellen musealen Praxis sind ebenso Thema wie die unterschiedlichen Präsentationsmodi und die ambivalente Wirkung, die Artefakte aus dem NS-Kontext entfalten können. Gefragt werden soll nicht zuletzt nach Gemeinsamkeiten und Differenzen der Geschichtsbilder und musealen Praxis in West- und Osteuropa.
Zu diesen Themen werden vom 27. August bis zum 1. September 2017 in der Gedenkstätte Ravensbrück international profilierte Wissenschaftler_innen mit Studierenden und Interessierten zusammen treffen. An den Vormittagen finden einführende Vorträge zu den Schwerpunktthemen statt, die an den Nachmittagen in parallel angebotenen Arbeitsgruppen vertieft werden.
Darüber hinaus ist eine Forschungsbörse für Nachwuchswissenschaftler_innen geplant, die an einem Projekt zum Thema der diesjährigen Europäischen Sommer- Universität Ravensbrück oder zur Geschichte des ehemaligen Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück arbeiten. Die Konferenzsprachen sind deutsch und englisch. Eine Simultanübersetzung der Vorträge wird angeboten.
Die Europäische Sommer-Universität richtet sich an einen interdisziplinären Kreis von Teilnehmenden, der sich aus Studierenden, Wissenschaftler_innen, Multiplikator_innen aus dem Bereich von Gedenkstätten und Schulen wie auch interessierten Laien zusammensetzt. Das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen-Universität Berlin wird die Teilnahme an der Veranstaltung im Sommersemester als Übung für Studierende anbieten. Außerdem ist die Veranstaltung ist in Berlin und Brandenburg als Bildungsurlaub anerkannt.
Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Eine Simultanübersetzung der Vorträge wird angeboten.
The European Summer School will be held in German and English. Simultaneous translation will be provided.
Information: www.ravensbrueck.de www.facebook.com/GedenkstaetteRavensbrueck 
Tagungsbüro / Conference Office: sommer-uni@ravensbrueck.de
Anmeldung bis zum 7. August 2017 / Registration deadline: August 7, 2017
Die Anmeldung ist demnächst online möglich.
Die Teilnahme an der Europäischen Sommeruniversität ist kostenlos.
Für Unterkunft und Verpflegung erhebt die benachbarte Jugendherberge Ravensbrück bei individueller An- und Abreise einen Preis von 37,00 € pro Übernachtung, von Montag, 28.08.2017 bis Freitag, 1.09.2017 einen Preis von 154,00 € und von Sonntag, 27.08.2017 bis Freitag, 1.09.2017 einen Preis von 176,00 €. Im Preis enthalten sind Übernachtung im Mehrbettzimmer und Vollpension. Übernachtung im Doppel- oder Einzelzimmer ist mit Aufschlag und nach Verfügbarkeit möglich.
Participation at the European Summer School is free of charge. Accommodation and meals are available in the nearby Youth Hostel at the Memorial Site. Charges are either 37 Euro per night (individual arrival and departure), 154 Euro (Monday August 28th to Friday September 1st) or 176 Euro (Sunday August 27th to Friday September 1st). Costs include accommodation in a shared bedroom and all meals. Accommodation in a double or single bedroom is possible at additional charge and subject to availability.
Tagungsort / Conference Venue
27. August/August 27th: Berlin
28. August – 1. September/August 28th to September 1st: Gedenkstätte Ravensbrück, Straße der Nationen, 16798 Fürstenberg (Havel)


 

Aktuelle Sonderausstellungen

-



Aktuelle Wanderausstellungen

 

26. Januar - 7. März 2017
“...unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten." Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück
Ort: Kreishaus Lüchow, Königsberger Str. 10 | 29439 Lüchow (Wendland)

 

27. Januar 2017 - 13. März 2017 | Ravensbrück außer Haus

„Kriegsgefangene Rotarmistinnen im KZ. Sowjetische Militärmedizinerinnen in Ravensbrück“

Ort : Stadtmuseum Riesa,  Poppitzer Platz 3, 01589 Riesa

In Kooperation mit der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain

Zur Einladung...

 

17. März 2017 - 7.April 2017

“...unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten." Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück
Ort: Rathaus Wuppertal

 

13. April 2017 bis Ende Juni 2017

“...unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten." Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück
Ort: Steinwache Dortmund

 

1. April 2017 - 17. September 2017

 “...unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten." Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück
Landtag Potsdam

 

19. September 2017- 7. November 2017:

“...unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten." Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück
Ort: Gedenkstätte Hadamer

 

9. November 2017 - 20. Januar 2018

“...unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten." Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück
Ort: Fürth

 

 

 

 

 

Zum Archiv unserer Sonderausstellungen...