Veranstaltungsarchiv


Das Veranstaltungsarchiv nennt Veranstaltungen der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück seit  2002 in rückwärtiger Reihenfolge. In der Regel sind die Beschreibungen des Ankündigungstextes übernommen worden.  

 

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2012


Freitag, 7. Dezember 2012, 19 Uhr | Ravensbrück außer Haus

Benefiz 2012 | Bilder, Lesung, Musik

Die Österreichische Botschaft Berlin lädt gemeinsam mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, ihrem Internationalen Freundeskreis und dem Metropol Verlag Berlin zu einer Benefizveranstaltung in die Botschaft der Republik Österreich Berlin.

Grußworte: Botschafter Dr. Ralph Scheide

Begrüßung und Rückblick: Dr. Peter Plieniger, Dr. Insa Eschebach

Ravensbrück in der Perspektive des Gedenkdienstes e.V.: Till Hilmar und Adalbert Wagner

Vorstellung des Sammlungsgegenstandes Abguss der »Pieta von Ravensbrück« (Will Lammert, 1957): Dr. Peter Plieniger

Vorstellung von Neuerscheinungen:

Dr. Constanze Jaiser und Jascha Pampuch, »Ein Schmuggelfund aus dem KZ - Erinnerung, Kunst und Menschenwürde« (Metropol, Berlin), ausgezeichnet mit dem Anneliese-Wagner-Preis 2012

Ulrike Maschner: »Zwei Außenlager des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück in Neubrandenburg - Material für Schülerprojekte«, ausgezeichnet mit der lobenden Anerkennung 2012 für junge Autoren der Anneliese-Wagner-Stiftung

Musikalische Rahmung: Dr. Constanze Jaiser und Jascha Pampuch

Kleiner Empfang

Um eine Spende zur Anfertigung eines Abgusses der Bronze von Will Lammert für die Gedenkstätte wird gebeten.

Butte planen Sie genug Zeit für die Sicherheitskontrollen am Eingang ein.

Die Einladung und ein gültiges Personaldokument sind bitte am Eingang vorzulegen.

Eine Anmeldung unter 033093 60813 oder info@ravensbrueck.de ist erforderlich!

Ort: Österreichische Botschaft Berlin, Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin
Anmeldung und Information: info@ravensbrueck.de 

zur Einladung...


Dienstag 27. November 2012, 19 Uhr | Ravensbrück außer Haus | Buchpräsentation

Das SS-Helferinnenkorps. Ausbildung, Einsatz und Entnazifizierung der weiblichen Angehörigen der Waffen-SS 1942–1949

Vortrag: Dr. Jutta Mühlenberg, Hamburg

Moderation: Dr. Insa Eschebach, Fürstenberg/H.

Ort: Topographie des Terrors, Konferenzraum, Niederkirchnerstraße 8, Berlin-Kreuzberg

Veranstalter: Stiftung Topographie des Terrors und die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

– Eintritt frei –

Das SS-Helferinnenkorps wurde 1942 von Reichsführer-SS Heinrich Himmler gegründet. Nach der Ausbildung auf der Reichsschule-SS in Oberehnheim arbeitete die Mehrzahl der SS-Helferinnen im Einsatzbereich des Nachrichtenverbindungsdienstes. In ihrer biografisch-statistischen Studie Das SS-Helferinnenkorps. Ausbildung, Einsatz und Entnazifizierung der weiblichen Angehörigen der Waffen-SS 1942–1949 (2011) rekonstruiert Jutta Mühlenberg anhand zahlreicher Quellen die Organisationsgeschichte des SS-Helferinnenkorps. Geschildert werden dessen Gründung und

Aufbau, die Rekrutierungspraxis, die Ausbildung und Einsätze der SS-Helferinnen – u.a. im Kommandanturstab des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz –, sowie die Motive der Frauen für den Eintritt in die SS und der aktiven Mitarbeit in der SS. Die Studie zeigt, mit welcher Selbstverständlichkeit, viele Frauen in den Dienststellen der SS tätig waren und sein wollten und wie sie zur Aufrechterhaltung des NS-Herrschaftssystems in den letzten Kriegsjahren mit beitrugen.

Jutta Mühlenberg, 1967 geboren, arbeitet als Lektorin und Wissenschaftsredakteurin. Sie absolvierte ein Studium der Germanistik, Geschichte und Politik und war von 2001 bis 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team der Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941–1944“. 2009 wurde sie mit der vorliegenden Studie an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg promoviert. Insa Eschebach, 1954 geboren, ist Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Geschichte und Nachgeschichte

des Nationalsozialismus sowie Frauen- und Geschlechtergeschichte.


Dienstag-Donnerstag, 20.-22. November 2012 | Tagung | Ravensbrück außer Haus

Preserving Survivors' Memories. Digital Testimonies Collections about Nazi Persecution - History, Education and Media

Im Fokus der internationalen Tagung stehen die digitalen Sammlungen von Audio- und Videointerviews mit Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung, für die sich durch die fortschreitende Zugänglichkeit digitaler Ressourcen ein bislang ungekanntes Präsentations-, Nutzungs- und Rezeptionspotential eröffnet. Im internationalen wie interdisziplinär zusammen gesetzen Expertenkreis wird über die Herausforderungen und Perspektiven, die mit der Einführung und Nutzung nichtlinearer Medien für die audiovisuellen Quellen und Archive, für die Bildung und die visuellen Medien verbunden sind, diskutiert.

Unter Beteiligung von Dr. Matthias Heyl, Leiter der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück

Veranstalter: Stiftung EVZ und Freie Universität Berlin in Kooperation mit dem USC Shoah Foundation Institut, Los Angeles

Informationen hier...


Donnerstag, 8. November 2012, 18 Uhr |  | Ravensbrück außer Haus
Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz und die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück laden zur Präsentation eines pädagogischen Kunst- und Filmprojekts mit Roz Jacobs und Laurie Weisman aus New York City ein:
Die 2. Generation im Gespräch: Kunst als Medium der Erinnerung.
THE MEMORY PROJEKT – Finding Kalman.
Das Projekt thematisiert die Folgen des Holocaust für die unmittelbare und die nachfolgenden Generationen und zeigt zugleich beispielhaft Möglichkeiten, über Kunst Zugang zur Geschichte und Erinnerung zu schaffen.
Ausgangspunkt waren Gespräche der Malerin Roz Jakobs mit ihrer Mutter, einer Überlebenden des Warschauer Ghettos, deren Bruder Kalman im Alter von drei Jahren dem Holocaust zum Opfer gefallen ist. Die lange Auseinandersetzung mit dem Bruder ihrer Mutter und ihr Versuch, mit Mitteln der Kunst ein Bild von ihm zu schaffen, um seiner zu gedenken, sind in dem kurzen Dokumentarfilm „Finding Kalman“ festgehalten.
Neben einem Screening stellen Roz Jakobs und ihre Kollegin Laurie Weismann ihre pädagogischen Workshops vor. In den Schulprojekten werden Kunst und Film zum Medium der Erinnerung. Der kreative Prozess ermöglicht den TeilnehmerInnen über sich und ihre Familiengeschichte nachzudenken und auch zu sprechen. “Die lebendige Erinnerung wird so zum Widerstand und die Bilder Ausdruck des Protests gegen das Vergessen," so Jacobs.

Ort: Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz, Am Großen Wannsee 56-58, 14109 Berlin
-Eintritt frei-
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.


Freitag-Sonntag, 26.-28. Oktober 2012 | Workshop

»Vertraute Fremde. Nachbarn in der Geschichte«

Schüler_innenworkshop zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

In dem zweitägigen Workshop vermitteln wir Grundlagen der historischen Projektarbeit. Juroren stellen die Bewertungskriterien des Wettbewerbs vor. Teilnehmer und langjährige Tutoren berichten über ihre Erfahrungen und geben Tipps für die Projektdurchführung. Ausrichter der Veranstaltung sind die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück | Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und die Körber-Stiftung in Hamburg. Bitte beachten Sie: die Gesamtzahl der zur Verfügung stehenden Plätze ist auf 25 begrenzt.

Info: paedagogik@ravensbrueck.de | Informationen als PDF-Datei...

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich! Alle Plätze sind belegt!


Donnerstag, 25. Oktober 2012, 19.30 Uhr | Ravensbrück Thema außer Haus

Ein Gedenkzeichen für lesbische Frauen in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.

Vortrag und Diskussion mit Dr. Corinna Tomberger, Kunst- und Sozialwissenschaftlerin

Auf dem Gelände des ehemaligen Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück wird bislang nicht an lesbische Frauen erinnert. Spinnboden setzt sich gemeinsam mit den lesbisch-schwulen Initiativen LSVD und UM queer für ein Gedenkzeichen ein, das den lesbischen Frauen aller Haftgruppen gewidmet ist. Wie könnte ein solches Gedenkzeichen aussehen? Gibt es Vorbilder dafür? Welche politischen Debatten berührt ein solches Projekt? Welche Fallstricke sind zu bedenken? Corinna Tomberger gibt in ihrem Vortrag einen Überblick über bestehende Formen lesbisch-schwulen Gedenkens und beleuchtet die Debatten, die sie begleitet haben. Gemeinsam möchten wir Schwierigkeiten und Möglichkeiten des Vorhabens diskutieren und über Wege einer Umsetzung nachdenken.

Ort: Spinnboden Lesbenarchiv & Bibliothek e.V., Anklamer Straße 38, 2. Hinterhof / 3. Aufgang / 2. Stock, 10115 Berlin


Sonntag, 21. Oktober 2012, 14 Uhr

Grabweihe in der Gedenkstätte Ravensbrück

Auf dem Vorhof des Krematoriums ist bei Bauarbeiten ein Aschefeld gefunden worden.  Die Überreste stammen von Toten, die vermutlich in den letzten Monaten vor der Befreiung ums Leben gekommen sind. Das Areal wird derzeit zu einem Grab umgestaltet. Aus diesem Anlass möchten wir Sie zu einer Grabweihe in die Gedenkstätte Ravensbrück einladen. An der Veranstaltung werden  Esther Bejarano (Gesang) sowie Dr. Annette Chalut (Ansprache), Überlebende des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück, teilnehmen. Die Weihung des Grabes erfolgt im Rahmen einer religiösen Zeremonie (Rabbiner Menachem Halevi Klein, Landespfarrerin für Frauen- und Familienarbeit Cornelia Radeke-Engst sowie Prälat Gerhard Lange). Schülerinnen und Schüler werden Namen von Toten verlesen.


7.-13. Oktober 2012 | Workcamp

Workcamp der helfenden Verbände

Info: paedagogik@ravensbrueck.de | ... zum Flyer als PDF-Datei


5.-7. Oktober 2012 | Workcamp

Kolping-Jugend

Info: paedagogik@ravensbrueck.de


Samstag-Sonntag, 29.-30. September 2012 | Ausstellungseröffnung und Tagung außer Haus JAHRHUNDERTAUSSTELLUNG : Ein Ding-Fest brandenburgischer Museen HEIMATMUSEUMSLANDSCHAFT - Die Entwicklung der Museumsregion Brandenburg 1912 –2012 im Vergleich - Die Jubiläumstagung

Der brandenburgische Museumsverband feiert seinen 100. Geburtstag. Am 29. September 1912 schlossen sich 18 brandenburgische Museumsleiter zu einer Vereinigung zusammen. Es war die erste regionale Museumsorganisation in Deutschland. Wir feiern unser 100. Gründungsjubiläum zusammen mit allen, die in Museen arbeiten, die mit Museen zu tun haben, die Museen mögen. Die Tagung spannt den Bogen von den frühen Museumsgründungen bis heute. Dabei betont sie die Umbrüche 1933/36, 1945/49 und 1989/90. Beispiele aus anderen Regionen laden zum Vergleich ein. Schließlich sprechen wir über das ewig alte und immer wieder neue Heimatmuseum: das kleine Universalmuseum als lokales Kommunikationsforum. Den Höhepunkt der Tagung bildet die Jubiläumsfeier mit Ausstellungseröffnung. Tagungs- und Ausstellungsort: Archäologisches Landesmuseum Brandenburg, Neustädtische Heidestraße 28, 14776 Brandenburg/Havel, Tel. 033 81-410 41 12, www.landesmuseum-brandenburg.de Veranstalter: Museumsverband des Landes Brandenburg e.V., Am Bassin 3, 14467 Potsdam, Tel. 0331-232 79 11, museumsverband@t-online.de, www.jahrhundertausstellung.de Zum Programm...


Donnerstag, 13. September 2012 | Lehrerfortbildung | Ravensbrück außer Haus

»Vertraute Fremde. Nachbarn in der Geschichte«
Regionalhistorisches und entdeckendes Lernen - Workshop zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2012/13

u.a. mit Dr. Matthias Heyl, Leiter der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück und Landeskoordinator der Jury Brandenburg.

Veranstalter: Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg. Anmeldung erfolgt über die TIS-Datenbank, Anmelde-Nummer: 12 L 300 201, Informationen als PDF-Datei...


Mittwoch, 12. September 2012, 19 Uhr | Präsentation | Ravensbrück außer Haus

Damit die Welt es erfährt - Projektmappe für die Bildungsarbeit: Ein Schmuggelfund aus dem KZ. Erinnerung, Kunst und Menschenwürde.

Begrüßung · Dr. Martin Salm, Vorstandsvorsitzender Stiftung EVZ

Grußwort · Dr. Norbert Kampe, Direktor Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz
Vortrag · Mark Rackles, Staatssekretär für Bildung in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
Vortrag · Dr. Constanze Jaiser, Autorin
Schlusswort · Dr. Matthias Heyl, Gedenkstätte Ravensbrück
Musik und Gedichte · Jacob David Pampuch, Autor, Małgorzata Reichert und weitere Jugendliche
Veranstalter: Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft
Ort: Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft, Lindenstraße 20-25, 10969 Berlin


Montag-Freitag, 27.-31. August 2012 | Tagung

8. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück

»Generationen- und geschlechtsspezifische Erinnerungen und Medienbiographien«

Für die mediale Repräsentation der Geschichte des Nationalsozialismus und der nationalsozialistischen Massenverbrechen sind zwei Entwicklungen von besonderer Bedeutung: Die sechs Jahrzehnte nach dem Ende des Nationalsozialismus sind nicht nur durch verschiedene, sich wandelnde mediale Repräsentationsformen (Film, Radio, Fernsehen, Computer und
Internet) geprägt, sondern auch durch den Wandel von großpolitischen Konstellationen, damit verbundenen Kriegen und Terror. Zusammengenommen bilden diese beiden Dimensionen einen »Referenzrahmen« für öffentliches und privates Erinnern. Unter dem Begriff »Erinnerungs-Medienbiografien« soll die Europäische Sommer-Universität Ravensbrück 2012 den Fokus darauf richten, inwiefern die Formen der Erinnerung an die nationalsozialistischen Massenverbrechen nicht nur durch ihre sich stetig erweiternden Formen ihrer medialen Vermittlung geprägt sind, sondern auch durch die mediale Vermittlung großpolitischer Ereignisse, die ihre Spuren in der generationellen Wahrnehmung hinterlassen (haben). Das bietet auch die Möglichkeit, vielfach unhinterfragte Vorstellungen zu generationellen Verortung mit Blick auf den Nationalsozialismus und die nationalsozialistischen Massenverbrechen zu überprüfen, sie in ihren eigenen historischen und gesellschaftlichen Kontext zu setzen und auf ihre analytische Wirksamkeit hin zu untersuchen. Die TeilnehmerInnen der Sommer-Universität sollen dabei in selbstreflexiven Seminarelementen in ihrer eigenen »Zeitzeugenschaft« Gelegenheit haben, die theoretische, deskriptiv-analytische Auseinandersetzung mit generationellen Verortungen von auf  Nationalsozialismus und die nationalsozialistischen Massenverbrechen bezogenen  »Erinnerungs-Medienbiografien« auf eigene Erfahrungen, identitäre Konstruktionen und wissenschaftliche Praxis zu beziehen. Dabei erscheint uns die nicht nur auf Wissenschaftsdisziplinen und Internationalität, sondern auch die auf das Lebensalter der Teilnehmenden bezogene Heterogenität der Teilnehmenden eine hervorragende Voraussetzung für eine reflexive Schärfung der Begriffe. Die Thematik der geplanten Sommeruniversität ist in Grenz- und Überschneidungsbereichen von interdisziplinärer Forschung (Geschichte,
Medien- und Kulturwissenschaften, Kunst), historischer Vermittlung und selbstreflexiven Prozessen angesiedelt. Dies soll sich in den Arbeitsweisen widerspiegeln, in denen theoretische und wissenschaftlich empirische Perspektiven sowie die konkrete Rekonstruktion und Reflexion eigener »Medienbiografien« Hand in Hand gehen soll. Eine zentrale Ausgangsthese des Konzeptes für die Sommeruniversität im Jahr 2012 ist, dass das mit den Kriegen und Konflikten der Nachkriegszeit verbundene Ansichtig-Werden von - medial vermittelter - systematischer Gewalt, von entgrenzter staatlicher und terroristischer Gewalt, die Blicke auf und Fragen an die Geschichte beeinflusst, dass dadurch Umdeutungen und »Reaktualisierungen« evoziert werden, eben auch diejenige eines als singulär geltenden historischen Ereignisses wie der nationalsozialistischen Massenverbrechen und des Holocaust.
 »Gender« - die Art und Weise, in der Geschlechterentwürfe in die Gegenwarts- und Vergangenheitsrepräsentationen eingeschrieben sind oder auch umgeschrieben werden, erscheint uns auch hier als eine zentrale Dimension bei der analytischen Schärfung der Begriffe von »Generationalität« und »Medienbiographien« in ihrer jeweiligen historischen und gesellschaftlichen Rahmung.  
Ausgangspunkt in der Betrachtung von Geschichtsdiskursen und Erinnerungsprozessen sind somit nicht primär die Zäsuren in der Aufarbeitung und Vermittlung der Geschichte der nationalsozialistischen Massenverbrechen und des »Holocaust« wie z.B. der Auschwitz-Prozess oder die Ausstrahlung der Fernsehserie »Holocaust« (auch wenn diese in ihrem Zusammenwirken mit den im Zentrum des Interesses stehenden Ereignissen in den Blick genommen werden können). Stattdessen wird der Blick auf jene historischen Konstellationen gerichtet, in denen nach 1945 kriegerische Gewalt in neuer Weise medial und weltweit vermittelt wurde.
Dies steht im Einklang mit der grundlegenden gedächtnistheoretischen Einsicht der Rekonstruktivität jeder Erinnerung - der Tatsache also, dass jede Hinwendung zur Vergangenheit aus einer bestimmten Gegenwart heraus geschieht und durch deren Fragestellungen, Deutungsmuster und kulturelle Repräsentationsweisen geprägt ist.
Vorbereitungsgruppe: Katja Anders - Katja Baumgärtner - Arnold Dreyblatt - Insa Eschebach - Andrea Genest - Juliane Heise - Christiane Hess - Matthias Heyl - Katja Jedermann - Sonja Kmec - Johanna Kootz - Claudia Lenz - Janna Lölke - Silke enk
 

Veranstalter: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück | Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Information: sommer-uni@ravensbrueck.de | siehe unsere Ankündigung... | siehe Konzept, Programm und Anmeldeformular... | siehe Veranstaltungsflyer... | see the English version of the concept paper... 


Sonntag, 26. August 2012, 11-12.30 Uhr | öffentliche Führung

durch Thomas Kunz, Mitarbeiter der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück

Treffpunkt: Besucherzentrum der Gedenkstätte

Information: paedagogik@ravensbrueck.de


Sonntag, 26. August 2012, 14-15.30 Uhr | öffentliche Führung

»Täterschaft im KZ Ravensbrück«

durch Thomas Kunz, Mitarbeiter der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück

Treffpunkt: Besucherzentrum der Gedenkstätte

Information: paedagogik@ravensbrueck.de


Samstag, 25. August 2012, 10-10.30 Uhr | öffentliche Führung

Der Lagerkomplex Ravensbrück - Einführung am Modell

durch Dr. Matthias Heyl, Leiter der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück

Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte

Information: paedagogik@ravensbrueck.de


Samstag, 25. August 2012, 10.30 Uhr | öffentliche Führung

Der Lagerkomplex Ravensbrück - Geländeführung

durch Dr. Matthias Heyl, Leiter der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück

Treffpunkt: Besucherzentrum der Gedenkstätte

Information: paedagogik@ravensbrueck.de

12.-26. August 2012 | Workcamp

SCI-Workcamp


Samstag, 25. August 2012, 14-14.30 Uhr | öffentliche Führung

Der Lagerkomplex Ravensbrück - Einführung am Modell

durch Dr. Matthias Heyl, Leiter der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück

Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte

Information: paedagogik@ravensbrueck.de


Samstag, 25. August 2012, 14.30 Uhr | öffentliche Führung

Der Lagerkomplex Ravensbrück - Geländeführung

durch Dr. Matthias Heyl, Leiter der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück

Treffpunkt: Besucherzentrum der Gedenkstätte

 Information: paedagogik@ravensbrueck.de


Samstag, 25. August 2012, 18 Uhr | SeeLesung

vorwiz  & rückwiz – Textcollage nach Originalschriften der Ravensbrückerin Marika Ged
Zusammengestellt und vorgetragen von Wolfgang Sichert, Berlin

Klanginstallation: Peter Tucholski, Berlin

Ort:  Am Schwedtsee

Eintritt frei. Es wird um eine Spende gebeten.


Freitag, 17. August 2012, 18 Uhr | SeeLesung

»Erwin Strittmatter. Die Biographie«

Lesung mit der Autorin Annette Leo, Moderation: Insa Eschebach

Kaum ein Schriftsteller wurde von seinen Lesern in der DDR geliebt und verehrt wie Erwin Strittmatter. Und kaum einer wurde später so radikal verurteilt. Die Biographie von Annette Leo zeigt Erwin Strittmatter im Spiegel ausgewerteter Quellen und Dokumente, die vielfach aus Strittmatters Privatarchiv stammen. Selten ist ein Autor so plastisch in seiner inneren Entwicklung und in den Auseinandersetzungen seiner Zeit porträtiert worden.

Eine Veranstaltung der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, der Stadt Fürstenberg/Havel und des Strittmatter-Gymnasiums, Gransee. Eintritt frei. Um eine Spende wird gebeten.

Ort: Stadtpark, 16798 Fürstenberg/Havel.


Sommer 2012 | Internationale Workcamps | Jugendbegegnungen | in Planung

Alljährlich finden in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück mehrere internationale Workcamps statt, die inhaltliche Auseinandersetzung mit der KZ-Geschichte (Führungen, Filme, Zeitzeugengespräch) mit praktischer Arbeit auf dem Gelände der Gedenkstätte verbinden (Spurensuche unter fachlicher Anleitung, Gedenkstättenpflege) 


12.-26. August 2012 | Workcamp

SCI-Workcamp


Sonntag, 5. August 2012, 10.30 Uhr | öffentliche Führung

Ravensbrück für Radfahrer_innen

durch Angelika Meyer, Mitarbeiterin der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück

Treffpunkt: Besucherzentrum der Gedenkstätte

Information: paedagogik@ravensbrueck.de


Sonntag, 5. August 2012, 13.30 Uhr | öffentliche Führung

Ravensbrück für Radfahrer_innen

durch Angelika Meyer, Mitarbeiterin der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück

Treffpunkt: Besucherzentrum der Gedenkstätte

Information: paedagogik@ravensbrueck.de


5.-16. August 2012 | Workcamp

FrauenLesbenTransgender

Info: paedagogik@ravensbrueck.de


 3.-12. August 2012 | Workcamp

Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste Workcamp 45+

Info: paedagogik@ravensbrueck.de


Samstag-Dienstag, 28.-31. Juli  2012 |  Jugendbegegnung

Veranstalter: Dr. Hildegard Hansche Stiftung und Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück  

Ort: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück | Internationale Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück

 Information: paedagogik@ravensbrueck.de

zur Vorankündigung...  


14.-21. Juli 2012 | Workcamp

Antifa-Workcamp

Info: paedagogik@ravensbrueck.de


14.-27. Juli 2012 | Workcamp

NIG-Workcamp

Info: paedagogik@ravensbrueck.de

Sonntag, 24. Juni 2012, 13, 15 und 17 Uhr | Tag der Architektur

Führung durch den ehemaligen Garagentrakt

mit  Stefan Albert Dürr, Dipl.-Ing. (FH) Architekt

Ort: in den Garagen der Gedenkstätte

Veranstalter: Brandenburgische Architektenkammer

Anmeldung und Information: info@ravensbrueck.de 


2.-14. Juli 2012 | Workcamp

VJF-Workcamp

Info: paedagogik@ravensbrueck.de


Samstag, 23. Juni 2012, 14 Uhr | Fest

10 Jahre Internationale Jugendbegegnungsstätte | Jugendherberge Ravensbrück

14 Uhr: Eröffnung der Feier und Grußworte

Rückschau: Impressionen ** Zahlen ** Themen

„Gallery walk“: Projektschau / Rundgang - wichtige Projekte der vergangenen 10 Jahre werden präsentiert

 verschiedene Projektpräsentationen

Gemeinsamer Abschluss/ Ausblick - mit einer Lesung vom Theater Daktylus

Grillbuffet mediterran

Ort: Jugendherberge Ravensbrück | Internationale Jugendbegegnungstätte


Freitag, 15. Juni 2012, 19 Uhr | Theateraufführung

»ÜBERdasLEBEN - oder meine Geburtstage mit dem Führer«

Ein Theaterstück von Beate Albrecht für Menschen ab 11. Ein Projekt von theaterspiel (Witten), movingtheatre.de (Köln), theater-machen (Berlin) und den Duisburger Philamonikern.

Die Aufführung in der Gedenkstätte Ravensbrück wird ermöglicht durch den Bildungsverbund für die IJBS Sachsenhausen e.V., die Stadt Fürstenberg/Havel und das Deutsche Jugendherbergswerk Berlin-Brandenburg e.V. Die Koordination lag bei der FSJlerin Larissa Zeigerer. | zur Einladung...


Donnerstag, 14. Juni 2012, 11 Uhr, Lidice-Gedenkveranstaltung

Begrüßung: Dr. Insa Eschebach, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück | Robert Philipp, Bürgermeister der Stadt Fürstenberg/Havel

Ansprache:  JUDr. Rudolf Jindrák, Botschafter der Tschechischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland

Erinnerungsberichte Lidicer Frauen gelesen von SchülerInnen des Georg Mendheim Oberstufenzentrums Oberhavel, Zehdenick

Erinnerungen von Milada Cábová, Zeitzeugin

Musikalische Begleitung: Christian Albroscheit und Régine Gastaud

12 Uhr Enthüllung der Gedenktafel

Ansprachen: Jaroslav Vodička, Vorsitzender des Zentralkomitees ČESKẎ SVAZ BOJOWNÍKU ZA SVOBODU | Veronika Kellerová, Bürgermeisterin der Gemeinde Lidice

Nationalhymne der Tschechischen Republik

Die Deportation von 196 Frauen aus ihrem tschechischen Heimatdorf in das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück begann vor 70 Jahren am 14. Juni 1942. Ihre Ehemänner und Söhne wurden Opfer einer gezielten Mordaktion von Angehörigen der Gestapo, des SD und der Schutzpolizei unter dem Kommando von SS-Offizieren. Das Dorf Lidice wurde vollständig zerstört.

Ort: Veranstaltungs-Saal in den Garagen der Gedenkstätte

Anmeldung und Information: info@ravensbrueck.de


Freitag,  8. Juni 2012, 11-14 Uhr | Ravensbrück außer Haus | in Planung

9. Berlin-Brandenburgische Forum für zeitgeschichtliche Bildung 
Veranstalter:Arbeitskreise I und II der Berlin-Brandenburgischen Gedenkstätten

Ort: Stiftung Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Leistikowstraße, 14469 Potsdam
Anmeldung und Information:Telefon: (0331) 201540, mail@gedenkstaette-leistikowstrasse.de , www.gedenkstaette-leistikowstrasse.de | zur Vorankündigung...


Freitag,  1. Juni 2012, 11-14 Uhr | Workshop | in Planung

Uckermark-AG

Ort: Veranstaltungs-Saal in den Garagen der Gedenkstätte

Anmeldung und Information: info@ravensbrueck.de



Dienstag 22. Mai 2012, 19 Uhr | Buchpräsentation | Ravensbrück außer Haus
Meine Lehrerin, Dr. Dora Lux 1882–1959. Nachforschungen
Dr. Hilde Schramm, Berlin, im Gespräch mit Dr. Insa Eschebach, Fürstenberg/H.
Ort: Topographie des Terrors Auditorium, Niederkirchnerstraße 8, 10963 BerlinBerlin-Kreuzberg

Info: info@topographie.de, www.topographie.de
Die Stiftung Topographie des Terrors und die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
laden gemeinsam zu dieser Buchpräsentation ein. Der Eintritt ist frei.

 

»Dr. Dora Lux, geborene Bieber (1882–1959), war von 1953 bis zum Abitur 1955 meine Geschichtslehrerin in der Elisabeth-von-Thadden-Schule in Heidelberg. [...] Mein Vater ist Albert Speer [...]. Meine Herkunft zwang mir eine frühe und nicht abschließbare Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus auf. Für meine Selbstfindung war jedoch der Einfluss von Menschen entscheidend, die eine Gegenwelt zur NS-Ideologie verkörperten; Menschen, die mir eine Ahnung davon vermittelten, wie befreiend Humanität und Aufklärung sein können. Eine solche Erfahrung verdanke ich meiner Lehrerin Frau Dr. Lux.«
In ihrem soeben erschienenen Buch »Meine Lehrerin, Dr. Dora Lux. 1882–1959. Nachforschungen« (2012) stellt Hilde Schramm ihre bislang unbekannte ehemalige Lehrerin als mutige und unangepasste Frau vor. Dora Lux gehörte zu den ersten Frauen in Deutschland, die Abitur machten. Gegen erhebliche Widerstände innerhalb und außerhalb der Universitäten konnte sie ihr Recht auf Bildung und Ausübung eines akademischen Berufs durchsetzen. In der Weimarer Republik gehörte sie zu den wenigen verheirateten Studienrätinnen und lebte mit ihrem Mann und zwei Töchter in Berlin. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde sie »aus rassischen Gründen« aus dem Schuldienst entlassen. Bis 1935/36 publizierte sie regimekritische Artikel, später
verstieß sie gegen die gesetzliche Vorschrift, sich als Jüdin registrieren zu lassen. Dora Lux überlebte in Deutschland. Nach 1945 war sie wieder als Lehrerin tätig.

Hilde Schramm, 1936 geboren, arbeitete nach dem Zweiten Staatsexamen mit den Fächern Deutsch und Latein in der Lehrerbildung an der Freien Universität Berlin als Soziologin und habilitierte Erziehungswissenschaftlerin. Für die Alternative Liste war sie Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und 1989/90 dessen Vizepräsidentin. Zahlreiche von ihr initiierte und unterstützte Projekte bezogen sich auf vergessene Opfer des Nationalsozialismus. Hilde Schramm ist Mitbegründerin der „Stiftung Zurückgeben“, die jüdische Frauen in Kunst und Wissenschaft fördert. Als Vorsitzende des Vereins »Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion« engagierte sie sich für ehemalige sowjetische Kriegsgefangene. 2004 erhielt sie den Moses-Mendelssohn-Preis des Landes Berlin für ihr Lebenswerk.

Insa Eschebach, 1954 geboren, ist Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie Frauen- und Geschlechtergeschichte.


Freitag, 27. April 2012, 9.30-18.15 Uhr | Ravensbrück außer Haus  | UNESCO Experts Meeting

»BUILDING A PLURALISTIC CULTURE OF REMEMBRANCE: THE ROLE OF HOLOCAUST EDUCATION«

Der Leiter der Pädagogischen Dienste Dr. Matthias Heyl hält [ab 16 Uhr] eine Key-Note zur Session 3: »Towards a Pluralistic and Inclusive Culture of Remembrance«. Die Fragestellung wird von den Veranstaltern so umrissen: »Holocaust education is intimately intertwined with memorial narratives, which can be fragmented and divisive. How to build on education to prevent conflicts of memories?«


4.-6. Mai 2012 | Workcamp Kolping-Jugend

Info: paedagogik@ravensbrueck.de


Samstag/Sonntag, 21./22. April 2012 | Jahrestag der Befreiung

67. Jahrestag der Befreiung

Ort: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

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Sonntag, 22. April 2012, 8.30 Uhr | Heilige Messe in deutscher und polnischer Sprache

Dekan Michael Ritschel, kath. Pfarramt St. Hedwig Fürstenberg/Havel

Ort: Bahnhofstraße, Fürstenberg/Havel 

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Sonntag, 22. April 2012, 9 Uhr | Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal

Eine Veranstaltung der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V.

Ort: Veranstaltungs-Saal in den Garagen 

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Sonntag,  22. April 2012, 10 Uhr | Zentrale Gedenkveranstaltung 

 

Begrüßungen:

Dr. Insa Eschebach, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück

Robert Philipp, Bürgermeister der Stadt Fürstenberg/Havel

 

Ansprachen:

Prof. Dr. Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Madame Simone Gournay , stellv. Vizepräsidentin des IRK (angefragt)

Gé Reinders, Singer/Songwriter, Niederlande (angefragt)

 

 

Religiöses Gedenken

»Vater Unser«

»Kaddisch« und »El Male Rachamim«

Musikalische Begleitung:  »Django Reinhard«, Koblenz

 

Einweihung Gedenkzeichen

12-13 Uhr  Einweihung der Gedenktafel für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Ort: neuer Gedenkort

13.15-13.35 Uhr Einweihung der Gedenk-Tafel  für die Französin Marie-Claude Vaillant-Couturier

Ort: Hof der Garagen

14-15 Uhr Einweihung Gedenk-Tafel  für die Zeugen Jehovas

Ort: Neuer Gedenkort

14.30 Uhr Gedenken auf dem Gelände des ehemaligen Jugend-KZ Uckermark

Eine Veranstaltung der »Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.«

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Samstag, 21. April 2012, 9-11 Uhr | geschlossener Gesprächskreis

»Begegnungsgruppe Zweite und Dritte Generation« mit der Dipl. Psychologin Dr. Marie-Louise Conen

Überlebende der KZ-Haft haben nicht immer mit ihren Kindern über die Zeit der Inhaftierung in einem Konzentrationslager gesprochen. Sie konnten oftmals lange Zeit nicht über das sprechen, was man ihnen angetan hat und wie man ihnen die Würde nahm. Ihr Bestreben war und ist es, ihre Kinder zu schützen. In anderen Familien wurde über die KZ-Haft gesprochen, sie wurde zu einem Teil der Identität der Familie und ist eine starker Antrieb für (gesellschafts-)politisches Engagement auch der Nachkommen. Forschungsergebnisse zeigen, dass die KZ-Haft eines Elternteils (oder beider Eltern) auch auf die Kinder Auswirkungen hat. Während einerseits im allgemeinen eine hohe Loyalität zu den Eltern bzw. Elternteil besteht, ist es anderseits für die Kinder nicht immer einfach, eine gefühlsmäßige Eigenständigkeit zu erreichen. In der von Dr. Marie-Luise Conen konzipierten Gruppe sollen Nachkommnten von KZ-Häftlingen die Gelegenheit haben, ihre eigene Stimme zu finden, die es ihnen erlaubt, sich ihrer Loyalität und auch Eigenständigkeit gegenüber der Familien bewusst zu werden. Ferner sollen die TeilnehmerInnen ihre Ressourcen und Stärken erkennen, die sich daraus in der Familie und bei ihnen selbst entwickelt haben. In der Gruppe soll jeder Raum haben zu sprechen, sich mit der eigenen Sichtweise einbringen können und von den anderen Teilnehmer gehört werden. Bei der Begegnungsgruppe handelt es sich ausdrücklich nicht um eine therapeutische Gruppe. Jeder in der Gruppe soll die Möglichkeit haben, seine Gedanken zum Ausdruck zu bringen, während die anderen zuhören. Die Äußerungen der einzelnen Teilnehmer werden nicht diskutiert, nicht kommentiert und nicht analysiert – sie erhalten Bedeutung dadurch, dass sie ausgesprochen werden und die anderen aufmerksam hören. Ziel ist es, dass sich jeder gehört fühlt, jeder Gelegenheit hat zu sprechen, der dies möchte; keiner muss sprechen – auch Zuhören hat Wirkung. Diskussionen oder Positionierung für oder gegen etwas oder Personen sind nicht erwünscht.Aus der Position jedes Einzelnen im Kreis spricht jeder von und über sich – bis jeder von sich gesprochen hat. Die Moderation gibt an sich kein Thema vor. Veranstalter: Dr. Marie-Luise Conen mit Unterstützung des Internationalen Freundeskreises der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück e.V. 

Kontakt: generationen@ravensbrueck.de | Eine Anmeldung über diese eMail-Adresse bei Frau Dr. Conen ist erforderlich, der Zugang ist auf Angehörige von Überlebenden beschränkt.

Ort: Seminarhaus

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Samstag, 21. April 2012, 11-13 Uhr | Buchpräsentation

»Kinder von KZ-Häftlingen- eine vergessene Generation«

Unrast Verlag Münster, 2011

Die Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V. hat in den letzten 5 Jahren Geschichten der Kinder von KZ-Häftlingen zusammengetragen  und veröffentlicht.  

Eine Veranstaltung der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.

Ort: Veranstaltungs-Saal in den Garagen

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Samstag, 21. April 2012, 14 Uhr | Führung

»Glaubenszeugnisse im Konzentrationslager Ravensbrück«

Dr. Sabine Arend führt zum Themenschwerpunkt durch die Gedenkstätte.

Treffpunkt: Besucherzentrum der Gedenkstätte Ravensbrück

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Samstag, 21. April 2012, 14 Uhr | Führung

»Schwieriges Gedenken«

 Matthias Heyl führt zum Themenschwerpunkt durch die Gedenkstätte.

Treffpunkt: Besucherzentrum der Gedenkstätte Ravensbrück

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Samstag, 21. April 2012, 14 Uhr | Buchpräsentation

Susanne Ayoub: »Das Mädchen von Ravensbrück«

Roman, Verlag Braumüller Wien 2012

Die in Baghdad geborene Autorin und Regisseurin. schrieb die Romane »Engelsgift«, »Schattenbraut« und »Mandragora« und einen Gedichtband »Von der erfüllten, von der enttäuschten, von der vergangenen Liebe«. Neben ihrer schriftstellerischen Arbeit ist sie auch Filmemacherin: »Baghdad Fragment« und »Es war einmal in Mauthausen«.  

Eine Veranstaltung der österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück und FreundInnen

Ort: Veranstaltungs-Saal in den Garagen

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Samstag, 21. April 2012, 14.30 - 16 Uhr | Vorstellung Schüler-Projekt  und Gesprächs-Runde mit Zeitzeugen

»Das darf man nicht vergessen«

Eine multimediale Präsentation der Projektergebnisse polnischer Schülerinnen und Schülern

Eine Veranstaltung des Centrum Edukacyjne IPN, Warzawa

(Institut des Nationalen Gedenkens – Kommission zur Verfolgung der Verbrechen gegen die polnische Nation)

Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte Ravensbrück

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Samstag,  21. April 2012, 16 Uhr | Buchpräsentation und Gesprächs-Runde

Tania Szabo: »Young Brave and Beautiful - The missions of Special Operations Executive Agent LIEUTENANT Violette SZABÓ«

Tania Szabo, die Tochter der bekannten Britin Violette Szabo berichtet in Ihrer Veröffentlichung über das Engagement ihrer Mutter in der Geheimdienstorganisation Special Operations Executive (SOE). Violette Szabo wurde auf Grund dieser Tätigkeit im Februar 1944 nach Ravensbrück verbracht und hingerichet.

Ort: Veranstaltungs-Saal in den Garagen

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Samstag, 21. April 2012, 16 Uhr | Interreligiöser und Interkonfessioneller Gedenkgottesdienst

»Kraftquellen inmitten des Todes«

Ein Gottesdienst in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e. V., Armenische Kirchen- und Kulturgemeinde Berlin, Landessuperintendentur des Kirchenkreises Stargard sowie die Katholische Kirchgemeinde St. Hedwig und Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Fürstenberg/Havel

Musikalische Begleitung: Saxophonistin Karola Elßner, Altlansberg, Chor der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Fürstenberg unter der Leitung von Wolfgang Erben

Ort: Zellenbau 

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Samstag, 21. April 2012, 19 Uhr | Konzert

Django Reinhardt, Koblenz

Ort: Veranstaltungs-Saal in den Garagen 

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Freitag, 20. April 2012, 18 Uhr | Buchpräsentation

Karl-Heinz Roth und Jan-Peter Abraham:

Reemtsma auf der Krim. Tabakproduktion und Zwangsarbeit unter der deutschen Besatzungsherrschaft 1941–1944

Edition Nautilus, 2011

Eine Veranstaltung des Fördervereins Ravensbrück e.V. Gedenken, Begegnen, Helfen

Ort: Veranstaltungs-Saal in den Garagen der Gedenkstätte


Freitag/Samstag,  13./14. April 2012 | Ravensbrück außer Haus

Tagung »Orte der Erinnerung – im Hier und Heute. Studienfahrten als gegenwartsbezogene Ansätze der historisch-politischen Bildungsarbeit«

Die Arbeitstagung von Gedenkdienst.at unter Beteiligung des Leiters der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück, Dr. Matthias Heyl, widmete sich Gegenwartsbezügen in der mehrtägigen Gedenkstättenarbeit und richtete sich an VermittlerInnen der historisch-politischen Bildungsarbeit und der Gedenkstättenarbeit sowie an MultiplikatorInnen der außerschulischen und schulischen Bildungsarbei. Mit der Unterstützung des Programms Europa für Bürgerinnen und Bürger, Aktion 4.1: Aktive Europäische Erinnerung der Europäischen Union, des Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus und des Zukunftsfonds der Republik Österreich. Information : office@gedenkdienst.at, www.gedenkdienst.at

Ort:  Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien  


Freitag,  30. März 2012, 11-14 Uhr | Workshop

Uckermark-AG

Ort: »ND-Haus«, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Anmeldung und Information: info@ravensbrueck.de


Freitag, 23. März 2012, 19 Uhr | Gedenkgottesdienst
Gedenkgottesdienst  zu Ehren der französischen Ordensschwester Elisabeth von der heiligen Eucharistie (Elisabeth Rivet)
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchgemeinde, Fürstenberg/Havel
Ort: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, ehemaliger Zellenbau 

Freitag - Samstag, 16./17. März 2012 | Workshop | Ravensbrück außer Haus

27. Arbeitstreffen Ravensbrück Forschung zum Konzentrationslager Ravensbrück unter Einbeziehung der Kategorie Geschlecht

»Von der Lichtenburg nach Ravensbrück. Geschichte und Gedenken.«

Das Arbeitstreffen wird in Kooperation mit und der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltet sowie mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt realisiert. Die Veranstaltung ist ein offenes Bildungsangebot, das sich an alle politisch-historisch interessierten Bürger und Bürgerinnen richtet.

Das Arbeitstreffen wird von der der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin | Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück | Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt veranstaltet.

Die Veranstaltung ist ein offenes Bildungsangebot, das sich an alle politisch-historisch interessierten Bürger und Bürgerinnen richtet.

Ort: Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt | Gedenkstätte KZ Lichtenburg, Prettiner Landstraße 4, 06925 Annaburg


Donnerstag, 8. März 2012, 19 Uhr  | Buchpräsentation | Ravensbrück außer Haus
Insa Eschebach (Hrsg.): Homophobie und Devianz. Weibliche und männliche Homosexualität im Nationalsozialismus
Metropol-Verlag Berlin, 2012

Am Donnerstag den 8. März um 19 Uhr wird der Sammelband „Homophobie und Devianz.
Weibliche und männliche Homosexualität im Nationalsozialismus“ im Schwulen Museum Berlin präsentiert.
Einige der Autorinnen und Autoren stellen ihre Beiträge in diesem Rahmen vor. Den Nationalsozialisten galt Homosexualität als „Volksseuche“, die sie mit einer eigenen Einrichtung, der Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung, zu eliminieren suchten. Gemeint war nur die männliche Homosexualität.
 Etwa 50.000 Männer sind im Dritten Reich wegen Verstoßes gegen § 175 verurteilt worden. Zwar wurde weibliche Homosexualität nicht strafrechtlich verfolgt, sie konnte aber als  „Asozialität“ stigmatisiert werden und damit die Überführung in ein Konzentrationslager bedeuten.

D
er vorliegende Band versammelt Beiträge zur Geschichte der national-sozialistischen Verfolgung homosexueller Männer und Frauen und befasst sich mit homophoben Strategien der Diskriminierung in den Konzentrationslagern. Weitere Themen sind die Erinnerungsgeschichte seit 1945 und die Kontroversen um die Praxis des Gedenkens.
Eine Veranstaltung des Schwulen Museums in Kooperation, der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas  und der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und dem Metropol-Verlag Berlin
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zur Verlagsankündigung als PDF-Datei...
Ort: Schwules Museum, Mehringdamm 61, 10961 Berlin (
Eintritt frei)

Samstag, 25. Februar 2012, 11 Uhr | Workshop
Lesbische Frauen im Nationalsozialismus. Ein Ideen-Workshop für ein Gedenkzeichen in Ravensbrück

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland, Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg sowie Verein UM QUEER e.V.
Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte | zur Einladung als PDF-Datei...
Donnerstag, 23 Februar 2012, 19 Uhr | Buchvorstellung | Ravensbrück außer Haus
»Gestohlener Glaube, Gestohlene Hoffnung«
Die Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern präsentiert das Buch »Gestohlener Glaube, Gestohlene Hoffnung« von Remigiusz Rzepczak, in dem der Autor Erinnerungen ehemaliger polnischen Zwangsarbeiter gesammelt hat,  die heute in der Region um Stettin leben. In der Reihe »Zeuge der Geschichte« wird der Band in der »Alte Kachelofenfabrik« vorgestellt. An der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen Remigiusz Rzepczak, der Buchenwald-Überlebende Zbigniew Pec und der Leiter der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück, Matthias Heyl, teil.

Freitag,  10. Februar 2012, 11-14 Uhr | Workshop

Uckermark-AG
Ort: Verlagshaus »Neues Deutschland«, Franz-Mehringplatz 1, Raum 610, 10243 Berlin
Information: info@ravensbrueck.de

Samstag,  28. Januar 2012, 10 Uhr | Gedenkveranstaltung | Ravensbrück außer Haus

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der Leiter der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück, Matthias Heyl, ist Gastredner bei der Gedenkveranstaltung, zu der der Präsident der Stadtvertretung, der Bürgermeister der Stadt Waren und der Bund der Antifaschisten in Waren einladen.

Ort: Kreismusikschule Waren (Müritz), Jost-Reinhold-Saal, Strelitzer Straße 32, 17192 Waren (Müritz)


Samstag,  28. Januar 2012, 18 Uhr | Ausstellungseröffnung | Ravensbrück außer Haus

»Lagerbordelle. Sex- Zwangsarbeit in den NS- Konzentrationslagern«

Die Ausstellung wird vom 27. Januar bis 22. April 2012 im Erich Maria Remarque Friedenszentrum zu sehen sein. Den Einführungsvortrag zur Eröffnung hält Herr Dr. Robert Sommer.

Ort: Erich Maria Remarque Friedenszentrum,  Markt 6, 49069 Osnabrück


Freitag, 27. Januar 2012, 10-11 Uhr | Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

»Erinnern an Lidice«

Es lesen Schülerinnen und Schüler des Georg Mendheim Oberstufenzentrums Oberhavel Erinnerungstexte von Kindern und Frauen aus Lidice. Die Deportation von 196 Frauen aus ihrem tschechischen Heimatdorf in das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück begann vor 70 Jahren am 14. Juni 1942. Ihre Ehemänner und Söhne wurden Opfer einer gezielten Mordaktion von Angehörigen der Gestapo, des SD und der Schutzpolizei unter Kommando von SS-Offizieren. Das Dorf Lidice wurde vollständig zerstört.Bei der Vorbereitung ihrer Lesung »Erinnern an Lidice« wurden die Schülerinnen und Schüler durch den Theaterpädagogen Michael Arndt Gastaud und die Gedenkstättenlehrerin Elke Helm unterstützt. Die musikalische Begleitung liegt in Händen von Dr. Sigrid Sendler (Violine), Dr. Hans Sendler (Viola), Rale Bühring (Horn) und Régine Gastaud (Gesang). Nach der Lesung ist ein gemeinsames Gedenken am Mahnmal »Tragende« vorgesehen. Wir danken dem Internationalen Freundeskreis der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück e.V. für die finanzielle Unterstützung des Schülerprojektes.

Ort: Veranstaltungs-Saal in den Garagen der Gedenkstätte

Anmeldung: info@ravensbrueck.de


Donnerstag, 19. Januar 2012, 14 Uhr | Ausstellungseröffnung

»EFRE. Brandenburg in Bestform«

Eine Wanderausstellung der Investitionsbank des Landes Brandenburg, die über das europäische EFRE-Förderprogramm informiert, mit dem auch Maßnahmen in der Gedenkstätte realisiert wurden.
Die Ausstellung wird bis zum 5. März 2012 im kleinen Foyer in den Garagen gezeigt.

Ort: Kleines Foyer in den Garagen der Gedenkstätte


Donnerstag,  19. Januar 2012, 10 Uhr | Tagung | Ravensbrück außer Haus

»Memory for the future: how do we best connect the past to the present

Der Leiter der Pädagogischen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück, Matthias Heyl, diskutiert auf der internationalen Tagung »Engaging youth in learning about the Holocaust and Human Rights in the 21st century« (19.-21. Januar 2012) in einem Panel mit Dr. Martin Salm (Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft), Jan van Kooten (Nationaal Comité 4 en 5 mei) und Hanna Huhtasaari (Bundeszentrale für politische Bildung) beispielhafte Projekte.

Veranstalter: Anne Frank Huis Amsterdam und  Anne Frank Zentrum Berlin.

Ort: Berlin