Dienstag, 22. November
2011, 19 Uhr | Ravensbrück außer Haus
B
Gemeinsam mit ihrem Internationalen Freundeskreis e.V. und
dem Metropol Verlag Berlin möchte die Gedenkstätte Ravensbrück Sie und Ihre
Freundinnen und Freunde zu einer Benefiz-Veranstaltung in die Botschaft des
Königreichs der Niederlande in Berlin einladen.
Ort: Botschaft des Königreichs der Niederlande,
Klosterstraße 50, 10179 Berlin
Die
Veranstaltung wird durch den Metropol Verlag Berlin, den Internationalen
Freundeskreis e.V. für die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und die Botschaft
des Königreichs der Niederlande unterstützt.
Begrüßung und Rückblick 2011
Michael Pistecky, Botschaft des
Königreichs der
Niederlande;
Dr. Insa Eschebach, Leiterin der
Mahn- und
Gedenkstätte Ravensbrück;
Dr. Peter Plieninger,
Internationaler Freundeskreis e.V.
Vorstellung des Sammlungsgegenstandes
Dr. Peter Plieninger, Internationaler Freundeskreis e.V.
'Samenwerking' der
Gedenkstätten Westerbork und Ravensbrück
Übergabe des Kleides von Sylvia
Elizabeth van
Otten (*30. Januar 1945 - 1. März 1945 im KZ
Ravensbrück);
Maarten Peters singt 'Sylvia
Elizabeth'
Buchvorstellung
Erna de Vries: Der Auftrag meiner
Mutter.
Eine Überlebende der Shoah berichtet (Metropol Verlag Berlin)
Konzert
Esther Bejarano & Microphone Mafia
Information und Anmeldung:
Bitte räumen Sie genügend Zeit für die
Sicherheitskontrollen am Eingang ein.
Bitte räumen Sie genügend Zeit für die
Sicherheitskontrollen am Eingang ein.
Eine Anmeldung unter: 033093-60813 oder
info@ravensbrueck.de
Wer sind wir? Wir sind ein unmittelbar und ausschließlich gemeinnütziger eingetragener Verein mit Sitz in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück | Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Fürstenberg/Havel.
Wir verstehen uns als politisch ungebunden und überparteilich. Wir knüpfen Kontakte zu VertreterInnen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Unser erstes Anliegen ist es, Fördermittel und Spenden zur Unterstützung der Tätigkeit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück einzuwerben.
Was wollen wir? Wir wollen die historisch-politische Bildungsarbeit der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück fördern. Wir wollen deren vielfältige Projekte unterstützen, zum Beispiel
Zeitzeugeninterviews mit Überlebenden des ehemaligen Konzentrationslagers Ravensbrück,
das Gedenkbuch für die Toten des ehemaligen Konzentrationslagers Ravensbrück,
die Erforschung der Geschichte des Frauenkonzentrationslagers,
die Pflege und den Ausbau der Sammlungen, die Fortsetzung der Porträtsammlung und der Restaurierungen.
Wir wollen die Internationale Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück unterstützen.
Wir wollen Treffen auf nationaler wie internationaler Ebene fördern sowie mithelfen bei der Begegnung der verschiedenen Generationen.
Mitgliedsbeitrag| Um allen Interessierten die Mitgliedschaft und die aktive Mitarbeit im IFK zu ermöglichen, haben wir ein gestaffeltes System jährlicher Mitgliedsbeiträge:
Einzelmitglieder: 50 Euro
RentnerInnen: 25 Euro
Institutionen: 100 Euro
SchülerInnen / Studierende: 5 Euro
Vorstand:
Dr. Peter Plieninger, (Vorsitzender) Berlin - plieninger.ifk@ravensbrueck.de
Dr. Gisa Spieler (Schatzmeisterin) Berlin - spieler.ifk@ravensbrueck.de
Johanna Kootz (Schriftführerin), Berlin - kootz.ifk@ravensbrueck.de
Prof. Dr. Monika Richarz (Beisitzeinr), Berlin -richarz.ifk@ravensbrueck.de
Dr. Insa Eschebach, Fürstenberg/Havel (Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück) - info@ravensbrueck.de





Dr. Peter Plieninger, Johanna Kootz, Dr. Gisa Spieler, Thomas Kraus, Dr. Insa Eschebach
Internationaler
Freundeskreis Ravensbrück mit neuem Vorstand
Auf der
Mitgliederversammlung des IFK am 18.März 2011 in der Gedenkstätte Deutscher
Widerstand wurden Vorstandswahlen
durchgeführt. Thomas Kraus kandidierte leider nicht mehr. Für ihn wählte die
Mitgliederversammlung als Beisitzerin Frau Professor Monika
Richarz.
Der Vereinsvorsitzende Dr. Peter Plieninger, 1947 in Heidelberg geboren, beschäftigte sich schon früh - unter anderem im Rahmen von Lehraufträgen - mit der Rolle der chemischen Industrie im Nationalsozialismus. Nach der Tschernobyl-Katastrophe hat er sich beim Aufbau des Vereins »Aktiv gegen Strahlung e. V.« engagiert und seit 2007 ist er im Vorstand von Kontakte- Kontakty e.V. tätig. Dieser Verein kümmert sich unter anderem um ehemalige Zwangsarbeiter, die als Kriegsgefangene nach Deutschland verschleppt und nicht entschädigt wurden.
Johanna Kootz (Schriftführerin) wurde 1942
geboren. Sie ist Diplom-Bibliothekarin und Diplom-Soziologin. Sie war
Assistentin am Institut für Soziologie der FU Berlin bis 1977, seit 1974
Mitglied der Initiative für das erste Frauenhaus in Deutschland und 1977-1980
Mitarbeiterin der wissenschaftlichen Begleitung des 1. Frauenhauses Berlin. Von
1981 bis 2005 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin an der
Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung an der FU
Berlin (ZE).Frau Kootz begann ihre Zusammenarbeit mit der Mahn- und Gedenkstätte
1995 anlässlich des deutsch-israelischen Projekts »Victims and Survivors.
Jewish Women Prisoners in Ravensbrück Concentration Camp During and
After World War II«, (Univ. Tel Aviv/ FU Berlin).
In den folgenden Jahren bot sie am Otto-Suhr-Institut der FU Lehrveranstaltungen
und Projektkurse zu Geschlechterbeziehungen im NS und zum
Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück an, zu denen auch ehemalige Häftlinge
eingeladen wurden. Seit 1997 gehört sie zu der Gruppe, die halbjährlich
Arbeitstreffen zur »Forschung zum Frauen - Konzentrationslager Ravensbrück«
durchführt. Frau Kootz beteiligt sich seit 2005 an der Planung und Konzeption
der Europäischen Sommeruniversität Ravensbrück. Seit mehreren Jahren beschäftigt
sie sich intensiv mit der Geschichte der italienischen Häftlinge in Ravensbrück
und begleitet italienische BesucherInnen und Schülergruppen während ihres
Aufenthalts in der Gedenkstätte. Sie ist Herausgeberin der deutschen Ausgabe des
Buches »L’esile filo della memoria« von Lidia Beccaria Rolfi, das unter dem
Titel »Zurückkehren als Fremde. Von Ravensbrück nach Italien: 1945-1948« im
Metropol Verlag Berlin 2007 erschienen ist. Dieses Vorhaben konnte Frau Kootz
mit Geld aus dem »Margherita-von-Brentano-Preis der FU Berlin« finanzieren, der
ihr 2005 verliehen wurde.
Dr. Gisa Spieler (Schatzmeisterin) wurde
1952 in Potsdam geboren und studierte an der philosophischen Fakultät der
Leningrader Universität (heute Sankt Petersburg). Während eines sechsjährigem
Aufenthalt in Frankreich arbeitete sie an ihrer Dissertation zur Kommunalpolitik
in Frankreich. Nach der Vereinigung erlangte sie die Zusatzqualifikation zur
Betriebswirtin. Sie arbeitete u.a. als Koordinatorin für Öffentlichkeitsarbeit
im Verein Amcha Deutschland e.V. zur Unterstützung von Holocaustüberlebenden in
Israel. Seit 1996 ist Frau Spieler
Geschäftsführerin der Dr. Hildegard Hansche Stiftung, die mit dem
Stiftungsvermögen einer Ravensbrück-Überlebenden Projekte fördert, in denen sich
Jugendliche mit dem Nationalsozialismus - insbesondere mit dem ehemaligen
Frauen-KZ Ravensbrück - auseinandersetzen und Überlebende treffen. In dieser
Funktion ist sie verantwortlich für die laufende Verwaltung der Stiftung bis zur
Erstellung des Jahresabschlusses und für die Vorbereitung und Umsetzung der
Entscheidungen des Vorstandes über die Vergabe von Fördermitteln. Zugleich
übernimmt sie organisatorische und inhaltliche Aufgaben zur Vorbereitung und
Durchführung eigener Projekte und Veranstaltungen der Stiftung. So ist Frau
Spieler verantwortlich für die Einladung und Betreuung der Überlebenden bei dem
seit fünf Jahren jährlich von der Dr. Hildegard Hansche Stiftung gemeinsam mit
den Pädagogischen Diensten der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück veranstalteten
Ravensbrücker Generationenforum.
Prof. Monika Richarz wurde 1937 geboren.
Sie studierte Geschichte und Germanistik an der Freien Universität Berlin. 1970
schloss sie ihre Promotion in jüdischer Geschichte ab. Von 1972-1979 war sie am
Research Fellow am Leo-Baeck-Institut in New York tätig. Danach, von 1983-1994, war sie Direktorin der
Germania Judaica in Köln. Von 1994 bis 2001 leitete sie als Direktorin das
Institut für die Geschichte deutscher Juden und lehrte als Professorin an der Universität Hamburg.
Sie hat zahlreiche Arbeiten zur deutsch-jüdischen Geschichte
veröffentlicht.







Ehrenmitglieder des IFK | Der Internationale Freundeskreis Ravensbrück schätzt sich glücklich, dass seit August 2009 die Ravensbrück-Überlebenden [von links nach rechts] Dr. Eva Bäckerova (Slowakei), Batsheva Dagan (Israel), Galina Gisbrecht (Weißrussland), Prof. Peter Havas (Slowakei), Lisl Jäger (Deutschland), Dr. Margrit Wreschner Rustow (USA) und Selma van de Perre (GB) die ihnen angetragene Ehrenmitgliedschaft angenommen haben.
Aus dem aktuellen Mitgliederrundbrief
66. Jahrestag
der Befreiung | Eine der bewegendsten Veranstaltungen während der
Feierlichkeiten zum 66. Jahrestag der Befreiung des KZ Ravensbrück war die
Wiederaufstellung der Müttergruppe. Am 16. April 2011 wurde die durch Spenden
des IFK und mit Spendengeldern der Mahn- und Gedenkstätte restaurierte
Skulpturengruppe, die zu einem der wichtigsten Symbole für Ravensbrück geworden
ist, wieder an ihrem angestammten Platz aufgestellt. Die Freude darüber teilten
nicht nur die angereisten Überlebenden von Ravensbrück.
Videoprojekt
zum 65. Jahrestag der Befreiung | Aus neun Zeitzeugeninterviews, die
wir zum 65. Jahrestag der Befreiung des KZ Ravensbrück im April 2010 aufgenommen
hatten, entsteht ein Zusammenschnitt zu thematischen Schwerpunkten wie
Haftgründe, Arbeit im Lager und Heimkehr. Die ausgewählten Textstellen sind
inzwischen alle übersetzt. Dieses von der Erich-Müller-Stiftung Berlin
geförderte Projekt soll in der pädagogischen Arbeit der Gedenkstätte eingesetzt
werden.
Benefizveranstaltung
| Ende des Jahres finden seit einigen Jahren Benefizveranstaltungen
statt, auf denen unter anderem neue Veröffentlichungen vorgestellt werden. Der
IFK wird sich an der Vorbereitung beteiligen und verstärkt über
Öffentlichkeitsarbeit und gezielte Einladungen versuchen, den finanziellen
Ertrag dieser Veranstaltung zu erhöhen.
Neugestaltung
der Hauptausstellung | In Abstimmung mit dem für die Konzeption und
Durchführung verantwortlichen Team möchte der Vorstand die Umgestaltung der
Hauptausstellung unterstützen. Dazu könnten z.B. finanzielle Beiträge zum Erwerb
von Sammlungsgegenständen oder deren Einwerbung gehören, aber auch die
Bereitstellung von Mitteln für Übersetzungen von Begleittexten oder
fremdsprachigen Zeugnissen Überlebender. Besonders wichtig findet der Vorstand,
dass der multinationalen „Häftlingsgesellschaft“ Rechnung getragen wird und z.B.
die Audioguides in möglichst vielen Sprachen angeboten werden
können.
Umsetzung
| Die Realisierung der genannten Ziele wird nur möglich sein, wenn es
gelingt, das Engagement und die Kompetenzen vieler IFK-Mitglieder aktiver als
bisher einzubeziehen und entsprechende Fördergelder einzuwerben. Dazu wollen wir
auch einzelne Mitglieder direkt ansprechen, um Vorschläge und Projektideen
bitten und die Kommunikation unter den Mitgliedern fördern. Dem soll u.a. auch
der Rundbrief des Vorstands dienen. Hilfreich wären sicher auch Beiträge von
oder über Mitglieder im Rundbrief und/oder auf der IFK-Web-Seite. Um den
Zusammenhalt unter den Mitgliedern zu befördern strebt der Vorstand darüber
hinaus Veranstaltungsangebote außerhalb der Mitgliederversammlung an, wie
Besuche anderer Gedenkstätten oder Organisationen, die gegebenenfalls mit
Eigenbeiträgen finanziert werden müssten.
Da die Überlebenden
ehemaligen Häftlinge zunehmend nicht mehr reisefähig sind, sollten wir auch
Besuche an ihren Heimatorten planen. Außerdem möchten wir die Zusammenarbeit und
Vernetzung mit anderen Förderorganisationen/ Freundeskreisen verstärken. Dies
gilt insbesondere für die Dr. Hildegard Hansche-Stiftung und die
Lagergemeinschaft Ravensbrück/ Freundeskreis e.V., dem Förderverein Fürstenberg
– Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück e.V. und dem Förderverein der Gedenkstätte
und des Museums Sachsenhausen e.V.
Aus dem letzten Mitgliederrundbrief
Im Rahmen seiner satzungsgemäßen
Aufgaben strebt der IFK-Vorstand an, die aktuellen und mittelfristigen Vorhaben
der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück unterstützend zu begleiten, durch eigene
Vorhaben zu ergänzen und dazu zusätzliche finanzielle Mittel einzuwerben.
Dazu gehören aktuell und mittelfristig:
Die
Unterstützung der Veranstaltungen zum 50. Jahrestag der Gründung der Mahn- und
Gedenkstätte Ravensbrück vom 11. – 13. September 2009|
Das Programm ist an alle IFK-Mitglieder verschickt worden. Der IFK
trat als Mitveranstalter auf. Mitglieder des Vereins beteiligten sich mit
Beiträgen an der »langen Nacht der Lesungen« , in deren Rahmen Kurzportraits
von ehemaligen Häftlingen vorgestellt wurden, die sich auf die eine oder
andere Art in die öffentliche Erinnerung an das Frauen KZ eingebracht
haben.
Die Vorbereitung und Durchführung des 65.
Jahrestages der Befreiung des Frauen-KZ Ravensbrück am 18. April 2010|
Anlässlich des Jahrestages werden voraussichtlich 200 Überlebende
von der Gedenkstätte / Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten eingeladen. Der
IFK strebt an, die Betreuung einzelner ausländischer Gäste zu übernehmen. Der
Vorstand wird die Mitglieder noch detailliert ansprechen, wo Unterstützung
auch im Betreuungsbereich hilfreich wäre.
Außerdem möchte der IFK bei
dieser wahrscheinlich nicht wiederkehrenden Gelegenheit die Durchführung von
Zeitzeugen-Interviews mit ehemaligen Häftlingen finanziell und organisatorisch
unterstützen. Hierzu ist die technische Ausstattung so auszubauen, dass
mehrere Interviews gleichzeitig stattfinden können. Dies bedeutet aber auch,
dass genügend erfahrene InterviewerInnen zur Verfügung stehen sollten und
fremdsprachige Interviews übersetzt werden müssen.
Die Mitarbeit bei der
Organisation der jährlichen Benefizveranstaltung | Anfang Dezember
finden seit einigen Jahren Benefizveranstaltungen statt, auf denen unter
anderem neue Veröffentlichungen vorgestellt werden. Der IFK wird sich an der
Vorbereitung beteiligen und verstärkt über Öffentlichkeitsarbeit und gezielte
Einladungen versuchen, den finanziellen Ertrag dieser Veranstaltung zu
erhöhen.
Neugestaltung der
Hauptausstellung, die 2012 abgeschlossen sein soll| In Abstimmung
mit dem für die Konzeption und Durchführung verantwortlichen Team möchte der
Vorstand die Umgestaltung der Hauptausstellung unterstützen. Dazu könnten z.B.
finanzielle Beiträge zum Erwerb von Sammlungsgegenständen oder deren
Einwerbung gehören, aber auch die Bereitstellung von Mitteln für Übersetzungen
von Begleittexten oder fremdsprachigen Zeugnissen Überlebender. Besonders
wichtig findet der Vorstand, dass der multinationalen
â€Å¾Häftlingsgesellschaft“ Rechnung getragen wird und z.B. die Audioguides
in möglichst vielen Sprachen angeboten werden können.
Umsetzung|
Die Realisierung der genannten Ziele wird nur
möglich sein, wenn es gelingt, das Engagement und die Kompetenzen vieler
IFK-Mitglieder aktiver als bisher einzubeziehen und entsprechende Fördergelder
einzuwerben. Dazu wollen wir auch einzelne Mitglieder direkt ansprechen, um
Vorschläge und Projektideen bitten und die Kommunikation unter den Mitgliedern
fördern. Dem soll u.a. auch der Rundbrief des Vorstands dienen. Hilfreich wären
sicher auch Beiträge von oder über Mitglieder im Rundbrief und/oder auf der
IFK-Web-Seite. Um den Zusammenhalt unter den Mitgliedern zu befördern strebt der
Vorstand darüber hinaus Veranstaltungsangebote außerhalb der
Mitgliederversammlung an, wie Besuche anderer Gedenkstätten oder Organisationen,
die gegebenenfalls mit Eigenbeiträgen finanziert werden müssten.
Da die Überlebenden ehemaligen Häftlinge zunehmend nicht mehr
reisefähig sind, sollten wir auch Besuche an ihren Heimatorten planen. Außerdem
möchten wir die Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen Förderorganisationen/
Freundeskreisen verstärken. Dies gilt insbesondere für die Dr. Hildegard
Hansche-Stiftung und die Lagergemeinschaft Ravensbrück/ Freundeskreis
e.V., dem Förderverein Fürstenberg – Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
e.V. und dem Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen
e.V.
Online-Service des Internationalen Freundeskreis Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück e.V.
Internationaler Freundeskreis (IFK) der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück e.V.
c/o Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück | Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Straße der Nationen
D - 16798 Fürstenberg/ Havel
Tel + 49 (0) 33093 608-28 | Fax + 49 (0) 33093 608-29
ifk@ravensbrueck.de
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