Aktuelles



Die Gruppenanmeldung der Gedenkstätte ist telefonisch zur Zeit nur unter der Nummer +49(0)33093 608-185 zu erreichen, per Fax unter +49 (0)33093 608-29. Der Anschluss +49 (0)33093 603-85 ist vorübergehend nicht erreichbar. 


S t e l l e n a u s s c h r e i b u n g | Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sucht für das Personalreferat der Geschäftsstelle zum 01.12.2018 eine/n Personalsachbearbeiter/in, befristet für 2 Jahre, mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 30 Stunden. Die Stelle wird mit der Entgeltgruppe 6 TV-L vergütet.  
Aufgabengebiet:

Anforderungen:   Ausbildung für den mittleren Verwaltungsdienst mit Schwerpunkt Personalwesen (mindestens jedoch eine abgeschlossene kaufm. Ausbildung) sowie fundierte Kenntnisse in der vorbereitenden Lohn-/Gehaltsabrechnung und idealerweise im Sozialversicherungs- und Lohnsteuerrecht. Erfahrungen im Umgang mit den Tarifwerken des öffentlichen Dienstes (TV-L) sowie erste Erfahrungen in der Anwendung der einschlägigen Rechtsnormen (z.B. TzBfG, Entgeltfortzahlungsgesetz, usw.).  

Die Stiftung zählt zum öffentlichen Dienst. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich gewünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt. Vorstellungskosten können leider nicht erstattet werden. Bewerbungsunterlagen können wir nur mit einem ausreichend frankierten Rückumschlag zurück senden, andernfalls werden sie bis zu 3 Monaten nach Besetzung der Stelle aufbewahrt und anschließend nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes vernichtet.   Ihre aussagefähigen Bewerbungen senden Sie bitte bis zum 10.09.2018 (Poststempel) an die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Personalreferat, Stichwort: Personalsachbearbeitung, Heinrich-Grüber-Platz, 16515 Oranienburg. Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen per E-Mail nicht berücksichtigt werden können. Nähere Informationen zur Stiftung sind möglich unter www.stiftung-bg.de.  

Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)   Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erhebt Ihre Daten zum Zweck der Durchführung des Bewerbungsverfahrens und der Erfüllung vorvertraglicher Pflichten. Die Datenerhebung und –verarbeitung ist für die Durchführung des Bewerbungsverfahrens erforderlich und beruht auf Artikel 6 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe b) DSGVO. Werden die personenbezogenen Daten nicht zur Verfügung gestellt, können Sie nicht im Bewerbungsverfahren berücksichtigt werden. Die Entscheidungsfindung ist entsprechend Art. 22 DSGVO nicht automatisiert. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und gelöscht, sobald sie für den Zweck ihrer Verarbeitung nicht mehr erforderlich sind. Sie haben das Recht, Auskunft über die bei uns gespeicherten Daten über Sie zu beantragen und bei Unrichtigkeit der Daten die Berichtigung bzw. bei unzulässiger Datenspeicherung die Löschung der Daten zu fordern. Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter Datenschutzbeauftragter@stiftung-bg.de. Außerdem steht Ihnen entsprechend Art. 77 DSGVO ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde, die Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg, zu.

 

S t e l l e n a u s s c h r e i b u n g | Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sucht spätestens zum 01.11.2018, eine/n Referenten/Referentin für das Haushaltsreferat der Stiftung. Die Stelle ist vorerst auf 2 Jahre befristet. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Die Vergütung erfolgt entsprechend der Tätigkeit und der persönlichen Qualifikation nach TV-L.  

Aufgabengebiet:   Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen  

Anforderungen:   Ausbildung im gehobenen Verwaltungsdienst mit Schwerpunkt Haushaltswesen, mindestens jedoch einschlägige kaufmännische Berufsausbildung, idealerweise mit einer Zusatzqualifikation (z.B. Finanzbuchhalter/in IHK) Sichere Kenntnisse des Zuwendungsrechts sowie der Landes-/Bundeshaushaltsordnung Steuerrechtskenntnisse Vertrauter Umgang mit Buchungssystemen (z.B. MACH)  

Die Stiftung zählt zum öffentlichen Dienst. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich gewünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt. Vorstellungskosten können leider nicht erstattet werden. Bewerbungsunterlagen können wir nur mit einem ausreichend frankierten Rückumschlag zurück senden, andernfalls werden sie bis zu 3 Monaten nach Besetzung der Stelle aufbewahrt und anschließend nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes vernichtet. Ihre aussagefähigen Bewerbungen senden Sie bitte bis zum 07.09.2018 (Poststempel) an die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Personalreferat, Stichwort: Haushaltsreferat, Heinrich-Grüber-Platz, 16515 Oranienburg. Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen per E-Mail nicht berücksichtigt werden können. Für Fragen zur Ausschreibung stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 03301/8109-12 zur Verfügung. Nähere Informationen zur Stiftung und Gedenkstätte sind möglich unter www.stiftung-bg.de  

Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)   Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erhebt Ihre Daten zum Zweck der Durchführung des Bewerbungsverfahrens und der Erfüllung vorvertraglicher Pflichten. Die Datenerhebung und –verarbeitung ist für die Durchführung des Bewerbungsverfahrens erforderlich und beruht auf Artikel 6 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe b) DSGVO. Werden die personenbezogenen Daten nicht zur Verfügung gestellt, können Sie nicht im Bewerbungsverfahren berücksichtigt werden. Die Entscheidungsfindung ist entsprechend Art. 22 DSGVO nicht automatisiert. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und gelöscht, sobald sie für den Zweck ihrer Verarbeitung nicht mehr erforderlich sind. Sie haben das Recht, Auskunft über die bei uns gespeicherten Daten über Sie zu beantragen und bei Unrichtigkeit der Daten die Berichtigung bzw. bei unzulässiger Datenspeicherung die Löschung der Daten zu fordern. Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter Datenschutzbeauftragter@stiftung-bg.de. Außerdem steht Ihnen entsprechend Art. 77 DSGVO ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde, die Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg, zu.  

 

Forschungsprojekt der Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten   | Seit September 2017 befasst sich eine Forschungsgruppe an der Gedenkstätte Ravensbrück mit der  Struktur und den Aktivitäten der SS-Organisation „Deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung GmbH (DVA)“. An deren Beispiel soll das fachliche und ideologische Umfeld der nationalsozialistischen Agrarpolitik untersucht werden. Das Forschungsprojekt wird bis Ende des Jahres 2019 durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) mit 327.150 Euro gefördert.   Die DVA wurde 1939 auf Veranlassung des Reichsführers-SS Heinrich Himmler gegründet. Innerhalb des SS-eigenen Wirtschaftskomplexes fungierte sie als das für Landwirtschaft und Versorgungsfragen zuständige Amt. Das Forschungsprojekt der Gedenkstätte Ravensbrück wird zum einen die Bedeutung und das Tätigkeitsspektrum von drei landwirtschaftlichen DVA-Versuchsgütern im Umfeld des KZ Ravensbrück herausarbeiten. In diesem Zusammenhang wird auch der Frage nachgegangen, wie weit der Lagerkomplex des KZ Ravensbrück mit seinen verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben und Werkstätten ins Umland hineinwirkte. Zum anderen werden weitere Anlagen der DVA wie beispielsweise die Versuchsgüter in Auschwitz und Dachau oder das SS-Institut für Pflanzengenetik in Lannach bei Graz in den Blick genommen. Erforscht werden auch der Beitrag der DVA im nationalsozialistischen Agrarwesen, etwa mit Blick auf die sogenannten „Ostbesiedlungspläne“, die kriegswirtschaftliche Bedeutung der Versuchsgüter und die Verbindungslinien zwischen der DVA, dem Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie dem „Reichsnährstand“.   Das Forschungsprojekt soll bereits laufende Forschungsarbeiten einer Historikerkommission ergänzen, die seit Juli 2016 die Geschichte des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft im 20. Jahrhundert erforscht. Das Forschungsprojekt wird von den Kommissionsmitgliedern Prof. Dr. Daniela Münkel (Leibnitz-Universität Hannover) und Prof. Dr. Andreas Dornheim (Otto-Friedrich-Universität Bamberg) wissenschaftlich begleitet. Am Ende des Forschungsprojektes soll ein Abschlussbericht stehen, der die Grundlage für weitere Veröffentlichungen und eine Ausstellung bilden wird.


 

Material – Beziehung – Geschlecht. Artefakte aus den KZ Ravensbrück und Sachsenhausen | Die zunehmende Relevanz visueller und materieller Zeugnisse für die Historiographie der NS-Konzentrationslager und ihre zukünftige Bedeutung in der historisch-politischen Bildungsarbeit begründen den Ausgangspunkt dieses Forschungsprojekts. Über 900 Artefakte, darunter Zigarettenspitzen, Miniaturen aus Zahnbürstenstielen, illustrierte Adress- und Notizbücher sowie bestickte Tücher sind in den Depots der Gedenkstätten Ravensbrück und Sachsenhausen erfasst. Im Rahmen des Forschungsprojekts sollen diese Objekte systematisch und vergleichend untersucht werden. Es wird nach der Herstellungsweise, nach den Bedeutungen, den sozial-kulturellen Funktionen wie auch nach den Nachnutzungen und Sammlungsgeschichten der Artefakte gefragt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der agency, im Sinne sozialen Handelns unter Gewalt und Zwangsbedingungen unter Berücksichtigung der mehrfach relationalen Kategorie Geschlecht. In Teilprojekten werden die Artefakte erstens hinsichtlich ihrer Motivik und Ikonografie sowie der Biografien von Produzent_innen und Sammler_innen befragt, zweitens werden die mit den Artefakten verknüpften sozialen Beziehungen und Netzwerke im Lager analysiert und drittens steht die Charakterisierung der verwendeten Materialien und ihre Provenienz sowie die Herstellungstechnik im Fokus. Zudem sollen in Lehrprojekten konservatorische Konzepte für unterschiedliche Materialgruppen entwickelt werden. Mit der Verschränkung von kulturwissenschaftlichen, material- und technikgeschichtlichen wie auch konservatorischen Forschungsperspektiven nimmt das Kooperationsprojekt der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft die materiellen Zeugnisse aus den Konzentrationslagern in ihrer Vielschichtigkeit in den Blick und trägt so zur interdisziplinären Forschungsdebatte um Zeugenschaft und Zeugnisse der NS-Verfolgten bei. Als Ergebnisse des Projekts sind vorgesehen: zwei Monographien, ein interdisziplinärer Workshop und eine internationale Tagung sowie eine Online-Datenbank und die Erarbeitung einer Konzeption für die Präsentation der Objekte und Arbeitsergebnisse in einer Ausstellung. Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten kooperiert in diesem von der VolkswagenStiftung in der Initiative „Forschung in Museen“ geförderten Forschungsprojekt mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Die Projektlaufzeit: ist vom 1. Februar 2017 – 31. Januar 2020.


Geschlossen | Der Zellenbau ist seit 15. März 2017 für längere Zeit geschlossen. Mit der aktuellen Baumaßnahme werden die Außenhülle und das stark feuchtegeschädigten Untergeschoss saniert und die historische Erschließung wiederhergestellt. Außerdem wird das Gebäude barrierefrei erschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.


„Aufseherinnenhaus“ für Besucherinnen und Besucher zugänglich | Die Dauerausstellung »Im Gefolge der SS: Aufseherinnen im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück« musste leider aus technischen Gründen abgebaut werden.2004 war Ravensbrück die erste Gedenkstätte, die den Aufseherinnen und damit dem Thema der Täterschaft in den Konzentrationslagern eine eigene Dauerausstellung widmete. Nach 13jähriger Laufzeit und vor dem Hintergrund neuer Forschungsergebnisse wird diese nun vollständig erneuert. Die Eröffnung dieser neuen Ausstellung ist für Ende 2018 vorgesehen. Bis dahin ist das leere „Aufseherinnenhaus“ zu besichtigen. In einigen Räumen befinden sich Fragmente der alten Ausstellung. Wir weisen Sie darauf hin, dass das weibliche SS-Gefolge auch Thema in der Hauptausstellung ist. Bitte beachten Sie, dass daher die Arbeitsbögen aktualisiert werden mussten. Die aktualisierten Bögen der Reihe T finden Sie im Download hier..., die gesamten Arbeitsbögen hier... 


 

Audioguide | Die Gedenkstätte Ravensbrück verfügt über einen Audioguide, der dank einer großzügigen Spende von Gesellschafterinnen und Gesellschaftern der Firma Freudenberg & Co in Zusammenarbeit mit der Münchner Firma soundgarden audioguidance GmbH realisiert werden konnte. Der Audioguide bietet eine umfassende Übersicht in die Geschichte des Lagers und zur Hauptausstellung und Hintergrundinformationen zu ausgewählten Objekten. In Vertiefungsebenen sind Auszüge aus Interviews mit Überlebenden zu hören, die ihre Erinnerungen an die Haft im KZ Ravensbrück und ihre persönlichen Erfahrungen schildern. Entlang eines Rundgangs im ehemaligen KZ-Gelände können weitere Informationen aufgerufen werden. Die Geräte verfügen zudem über ein Farbdisplay, auf dem historische Fotografien des Konzentrationslagers und Häftlingszeichnungen gezeigt werden. Insgesamt umfasst die Audioführung 54 Stationen mit Informationsangeboten. Sie ist in deutscher englischer, polnischer, französischer und niederländischer Sprache erhältlich und kann im Besucherzentrum der Gedenkstätte gegen eine Gebühr von 3 Euro ausgeliehen werden.


Pädagogische Materialien stehen aktualisiert zum Download bereit |  Die Materialien, mit denen sich Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Projekttages einzelnen Themen annähern können, sind mit Blick auf die neue Hauptausstellung aktualisiert worden. Sie lassen sich hier herunterladen...


»Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück - Geschichte und Erinnerung« | Am 21. April 2013 eröffnete die Gedenkstätte im Beisein von Überlebenden, Vertreter_innen von Überlebendenverbänden und Freundeskreisen, Repräsentant_inn_en des öffentlichen Lebens und von vielen anderen Interessierten die neue Dauerausstellung zur Geschichte und Nachgeschichte des Konzentrationslagers Ravensbrück. Sie gibt in dem Gebäude der sanierten einstigen »Kommandantur« auf zwei Stockwerken erstmals einen umfassenderen Einblick in die Geschichte des Lagerkomplexes Ravensbrück mit dem Frauen-Konzentrationslager, dem Männerlager, dem »Jugendschutzlager Uckermark«, dem »Siemens-Lager« und den zahlreichen Außenlagern. Die Texte zählen in deutscher wie englischer Sprache jeweils etwa drei Millionen Zeichen. Mit einem digitalen Lagermodell wird die Entwicklung des Lagerkomplexes veranschaulicht. Mit medialer Unterstützung kommen 54 Überlebende zu Wort, 152 weitere Biografien ehemaliger Häftlinge sind zu finden. Zusätzlich zu den 13 einführenden Haupttexten erlauben 35 Thementexte, 160 Abschnittstexte, 80 Klappbücher, 17 Videostationen und 22 Hörstationen eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Geschichte des Ortes. Etwa eintausend Fotos und Dokumente und etwa 500 Exponate werden zum Teil erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.  Die Ausstellung wurde  von Carina Baganz für H-Soz-Kult rezensiert. Ihre Rezension finden Sie hier online...

Ergänzt wird die nun zentrale Ausstellung durch die anderen Dauerausstellungen: »Im Gefolge der SS - Aufseherinnen des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück«, »Das Führerhaus: Alltag und Verbrechen der Ravensbrücker SS-Offiziere«, »Ravensbrück: der Zellenbau« und die Ländergedenkräume.

 Ab 9.30 Uhr bis zur Schließung der Gedenkstätte zeigen wir außerdem stündlich in dem Veranstaltungsraum in den Garagen den 30minütigen Film »Erinnern an Ravensbrück« der Filmemacherin Loretta Walz in deutscher, englischer und französischer Fassung. Die Anfangszeiten erfahren Sie vor Ort im Besucherzentrum der Gedenkstätte. Wenn der Veranstaltungsraum für andere Zwecke benötigt wird, kann die Möglichkeit, den Film zu sehen, eingeschränkt sein. Wir bitten Sie dafür um Ihr Verständnis. Gruppenanmeldungen sind unter paedagogik@ravensbrueck.de, telefonisch unter 033093 603-85 oder online möglich.