Aktuelles


 

Geschlossen | Der Zellenbau ist seit 15. März 2017 für längere Zeit geschlossen. Mit der aktuellen Baumaßnahme werden die Außenhülle und das stark feuchtegeschädigten Untergeschoss saniert und die historische Erschließung wiederhergestellt. Außerdem wird das Gebäude barrierefrei erschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.


STELLENAUSSCHREIBUNG

Stiftungsdirektorin/Stiftungsdirektor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten ist eine rechtlich selbständige Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Brandenburg. Sie hat den Zweck, an Terror, Krieg und Gewaltherrschaft zu erinnern, die Auseinandersetzung der Öffentlichkeit mit diesem Thema zu fördern und ein würdiges Gedenken an die Opfer der Verbrechen der Gewaltherrschaft des NS-Regimes, der sowjetischen Besatzungsmacht und der DDR zu ermöglichen. Hierzu unterhält sie die Gedenkstätten Sachsenhausen mit der Außenstelle Belower Wald, Ravensbrück und Brandenburg an der Havel (Zuchthaus Brandenburg und Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasiemorde). Im Rahmen ihrer Tätigkeit obliegt der Stiftung zudem die Trägerschaft über die rechtlich unselbständige Stiftung Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße in Potsdam. Die Stiftung beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und verwaltet einen Etat von rund 6 Mio. € zuzüglich Drittmittel pro Jahr.

Bei der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten ist am Dienstort Oranienburg zum 1. Juni 2018 die Stelle

einer Stiftungsdirektorin/eines Stiftungsdirektors der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, welcher/welchem zugleich die Leitung der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen obliegt,

in Vollzeitbeschäftigung zu besetzen.

Gesucht wird eine erfahrene Persönlichkeit, die auf Grund ihres beruflichen Werdegangs in der Lage ist, die Stiftung gemeinsam mit den Stiftungsgremien sowie mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft, Politik und Kultur im In- und Ausland zu leiten und weiterzuentwickeln. Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten steht national und international in besonderer Weise im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Zugleich leitet die Stiftungsdirektorin/der Stiftungsdirektor die Gedenkstätte und das Museum in Sachsenhausen, die als größte Gedenkstätte der Stiftung als internationaler Ort des Gedenkens und als zeithistorisches Museum zu betreuen ist. Dies stellt hohe Anforderungen an Führungskompetenz, Kommunikationsfähigkeit und Belastbarkeit der Stiftungsdirektorin/des Stiftungsdirektors.

Aufgaben
- wissenschaftliche und organisatorische Leitung der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Leitung der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen,
- vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Gremien der Stiftung sowie den vom Zweck der Stiftung betroffenen Verbänden und Gruppen, insbesondere dem Zentralrat der Juden in Deutschland und dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma sowie weiterer Partnerinnen und Partner der Stiftung,
- Wahrnehmung der Personal-, Organisations- und Finanzverantwortung der Stiftung,
- Kontaktpflege sowie Repräsentation nach außen inklusive der Akquisition von Drittmitteln und Kooperationen mit Gedenkstätten, Museen, Forschungseinrichtungen und Universitäten, national wie international,
- strategische Ausrichtung und konzeptionelle Weiterentwicklung der Stiftung in kollegialer Zusammenarbeit mit den Leiterinnen und Leitern der einzelnen Gedenkstätten der Stiftung und den Stiftungsgremien,
- kompetente Planung und Evaluierung der wissenschaftlichen und musealen Arbeit der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen und der Stiftung insgesamt im Zusammenwirken mit den Leiterinnen und Leitern der einzelnen Gedenkstätten,
- Verantwortung für die Erschließung, Betreuung, den Ausbau und die Präsentation des Sammlungsbestandes der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen.

Anforderungen
- abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung in einer für die Tätigkeit geeigneten Fachrichtung,
- hohe wissenschaftliche Qualifikation, in der Regel nachgewiesen durch eine Promotion auf den Gebieten der Geschichte des Nationalsozialismus und/oder der deutschen Nachkriegsgeschichte
- langjährige Berufserfahrung in verantwortungsvoller Position in der Gedenkstättenarbeit oder historisch-politischen Bildungsarbeit,
- Erfahrungen in der konzeptionellen Arbeit von Gedenkstätten, Museen oder vergleichbaren Institutionen,
- Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Gremien,
- Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Gruppen und Verbänden und anderen mit der Arbeit der Gedenkstätten verbundenen gesellschaftlichen Kräften,
- Erfahrungen im Umgang mit Medien und Öffentlichkeit,
- sichere Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift.

Wünschenswert sind
- ausgeprägte Führungs- und Teamfähigkeit, sehr gutes Kommunikationsvermögen,
- gute nationale und internationale Vernetzung,
- Leitungserfahrung,
- Kenntnisse des öffentlichen Rechts, insbesondere des Haushaltsrechts sowie des Arbeits- und Tarifrechts,
- Grundkenntnisse in weiteren Fremdsprachen.

Die Stelle bietet Ihnen eine qualitätsvolle und vielseitige Tätigkeit, für die ein Entgelt nach der Entgeltgruppe E 15 Ü (AT 1) TV-L gezahlt wird. Geboten wird ein auf fünf Jahre befristetes Arbeitsverhältnis mit der Option auf Entfristung.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf inkl. beruflichem Werdegang, Zeugnisse, Beurteilungen, Referenzen) bis zum 02.05.2017 an die

Vorsitzende des Stiftungsrates
der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Frau Dr. Martina Münch
Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Dortustraße 36
14467 Potsdam


Darüber hinaus senden Sie bitte den Bewerbungsbogen, der Bestandteil Ihrer Bewerbungsunterlagen ist, ausgefüllt per E-Mail an ilona.danneberg@mwfk.brandenburg.de.
Als Ansprechpartnerinnen für Rückfragen stehen Ihnen Frau Karin Melzer (Telefon: 0331/866 4950) und Frau Grit Pfitzner (Telefon: 0331/ 866 4957) zur Verfügung.


Material – Beziehung – Geschlecht. Artefakte aus den KZ Ravensbrück und Sachsenhausen | Die zunehmende Relevanz visueller und materieller Zeugnisse für die Historiographie der NS-Konzentrationslager und ihre zukünftige Bedeutung in der historisch-politischen Bildungsarbeit begründen den Ausgangspunkt dieses Forschungsprojekts. Über 900 Artefakte, darunter Zigarettenspitzen, Miniaturen aus Zahnbürstenstielen, illustrierte Adress- und Notizbücher sowie bestickte Tücher sind in den Depots der Gedenkstätten Ravensbrück und Sachsenhausen erfasst. Im Rahmen des Forschungsprojekts sollen diese Objekte systematisch und vergleichend untersucht werden. Es wird nach der Herstellungsweise, nach den Bedeutungen, den sozial-kulturellen Funktionen wie auch nach den Nachnutzungen und Sammlungsgeschichten der Artefakte gefragt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der agency, im Sinne sozialen Handelns unter Gewalt und Zwangsbedingungen unter Berücksichtigung der mehrfach relationalen Kategorie Geschlecht. In Teilprojekten werden die Artefakte erstens hinsichtlich ihrer Motivik und Ikonografie sowie der Biografien von Produzent_innen und Sammler_innen befragt, zweitens werden die mit den Artefakten verknüpften sozialen Beziehungen und Netzwerke im Lager analysiert und drittens steht die Charakterisierung der verwendeten Materialien und ihre Provenienz sowie die Herstellungstechnik im Fokus. Zudem sollen in Lehrprojekten konservatorische Konzepte für unterschiedliche Materialgruppen entwickelt werden. Mit der Verschränkung von kulturwissenschaftlichen, material- und technikgeschichtlichen wie auch konservatorischen Forschungsperspektiven nimmt das Kooperationsprojekt der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft die materiellen Zeugnisse aus den Konzentrationslagern in ihrer Vielschichtigkeit in den Blick und trägt so zur interdisziplinären Forschungsdebatte um Zeugenschaft und Zeugnisse der NS-Verfolgten bei. Als Ergebnisse des Projekts sind vorgesehen: zwei Monographien, ein interdisziplinärer Workshop und eine internationale Tagung sowie eine Online-Datenbank und die Erarbeitung einer Konzeption für die Präsentation der Objekte und Arbeitsergebnisse in einer Ausstellung. Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten kooperiert in diesem von der VolkswagenStiftung in der Initiative „Forschung in Museen“ geförderten Forschungsprojekt mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Die Projektlaufzeit: ist vom 1. Februar 2017 – 31. Januar 2020.


Stellenausschreibung: Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sucht für die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen in 16515 Oranienburg zum 01.06.2017, vergütet mit der Entgeltgruppe 9 TV-L, vorerst befristet auf 2 Jahre eine/n   Pädagogische/n Mitarbeiter/in   in Teilzeit mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden. Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten betreut insbesondere die Gedenkstätten Sachsenhausen,  Ravensbrück und Brandenburg. Die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam verwaltet sie treuhändisch.  

Aufgaben: Führung von Besuchergruppen durch die Gedenkstätte und die Museen, Projekt- und Seminarangebote der pädagogischen Dienste der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Sachsenhausen, Beratungs- und Koordinationsaufgaben im Besucherinformationszentrum.  

Anforderungen: Pädagogische Fachhochschulausbildung oder vergleichbare pädagogische Qualifikation; Berufserfahrung in außerschulischer Bildungsarbeit (bevorzugt Gedenkstättenpädagogik im Bereich der NS-Geschichte) sowie Erfahrungen mit Team- und Projektarbeit; sehr gute Kenntnisse der NS-Geschichte, Nachkriegsgeschichte und der Geschichte des Lagerkomplexes Sachsenhausen; sehr gute Kenntnisse in mindestens einer Fremdsprache; vorzugsweise polnisch;  überdurchschnittliche Teamfähigkeit; Erfahrung im Umgang mit Standard-Office-Software und Internet; Bereitschaft zur Arbeit an Sonn- und Feiertagen.  

Die Stiftung zählt zum öffentlichen Dienst. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Vorstellungskosten können leider nicht erstattet werden. Bewerbungsunterlagen können wir nur mit einem ausreichend frankierten Rückumschlag zurück senden, andernfalls werden sie bis zu 3 Monaten nach Besetzung der Stelle aufbewahrt und anschließend nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes vernichtet. Ihre aussagefähigen Bewerbungen senden Sie bitte bis zum 01.04.2017 (Poststempel) an die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Personalreferat, Stichwort: Pädagogische/r Mitarbeiter/in GuMS, Heinrich-Grüber-Platz, 16515 Oranienburg. Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungen per E-Mail nicht berücksichtigt werden können. Für Fragen zur Ausschreibung stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 03301/8109-12 zur Verfügung. Nähere Informationen zur Stiftung und Gedenkstätte sind möglich unter www.stiftung-bg.de www.gedenkstaette-sachsenhausen.de.  


Geschlossen | Die Dauerausstellung »Im Gefolge der SS: Aufseherinnen im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück« muss leider aus technischen Gründen geschlossen bleiben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Wir weisen Sie darauf hin, dass das weibliche SS-Gefolge auch Thema in der Hauptausstellung ist. Bitte beachten Sie, dass daher die Arbeitsbögen aktualisiert werden mussten. Die aktualisierten Bögen der Reihe T finden Sie im Download hier..., die gesamten Arbeitsbögen hier... 


Bauarbeiten |  Seit Januar 2016 ist das Untergeschoss des Zellenbaus wegen der Sanierung von Feuchteschäden für längere Zeit nicht zugänglich. Um die Gedenkräume im Obergeschoss weiterhin für Besucher erreichbar zu halten, werden die Bauarbeiten bei laufendem Betrieb ausgeführt. Wir bitten um Verständnis für die Einschränkungen.


Audioguide | Die Gedenkstätte Ravensbrück verfügt über einen Audioguide, der dank einer großzügigen Spende von Gesellschafterinnen und Gesellschaftern der Firma Freudenberg & Co in Zusammenarbeit mit der Münchner Firma soundgarden audioguidance GmbH realisiert werden konnte. Der Audioguide bietet eine umfassende Übersicht in die Geschichte des Lagers und zur Hauptausstellung und Hintergrundinformationen zu ausgewählten Objekten. In Vertiefungsebenen sind Auszüge aus Interviews mit Überlebenden zu hören, die ihre Erinnerungen an die Haft im KZ Ravensbrück und ihre persönlichen Erfahrungen schildern. Entlang eines Rundgangs im ehemaligen KZ-Gelände können weitere Informationen aufgerufen werden. Die Geräte verfügen zudem über ein Farbdisplay, auf dem historische Fotografien des Konzentrationslagers und Häftlingszeichnungen gezeigt werden. Insgesamt umfasst die Audioführung 54 Stationen mit Informationsangeboten. Sie ist in deutscher englischer, polnischer, französischer und niederländischer Sprache erhältlich und kann im Besucherzentrum der Gedenkstätte gegen eine Gebühr von 3 Euro ausgeliehen werden.


Pädagogische Materialien stehen aktualisiert zum Download bereit |  Die Materialien, mit denen sich Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Projekttages einzelnen Themen annähern können, sind mit Blick auf die neue Hauptausstellung aktualisiert worden. Sie lassen sich hier herunterladen...


»Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück - Geschichte und Erinnerung« | Am 21. April 2013 eröffnete die Gedenkstätte im Beisein von Überlebenden, Vertreter_innen von Überlebendenverbänden und Freundeskreisen, Repräsentant_inn_en des öffentlichen Lebens und von vielen anderen Interessierten die neue Dauerausstellung zur Geschichte und Nachgeschichte des Konzentrationslagers Ravensbrück. Sie gibt in dem Gebäude der sanierten einstigen »Kommandantur« auf zwei Stockwerken erstmals einen umfassenderen Einblick in die Geschichte des Lagerkomplexes Ravensbrück mit dem Frauen-Konzentrationslager, dem Männerlager, dem »Jugendschutzlager Uckermark«, dem »Siemens-Lager« und den zahlreichen Außenlagern. Die Texte zählen in deutscher wie englischer Sprache jeweils etwa drei Millionen Zeichen. Mit einem digitalen Lagermodell wird die Entwicklung des Lagerkomplexes veranschaulicht. Mit medialer Unterstützung kommen 54 Überlebende zu Wort, 152 weitere Biografien ehemaliger Häftlinge sind zu finden. Zusätzlich zu den 13 einführenden Haupttexten erlauben 35 Thementexte, 160 Abschnittstexte, 80 Klappbücher, 17 Videostationen und 22 Hörstationen eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Geschichte des Ortes. Etwa eintausend Fotos und Dokumente und etwa 500 Exponate werden zum Teil erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.  Die Ausstellung wurde  von Carina Baganz für H-Soz-Kult rezensiert. Ihre Rezension finden Sie hier online...

Ergänzt wird die nun zentrale Ausstellung durch die anderen Dauerausstellungen: »Im Gefolge der SS - Aufseherinnen des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück«, »Das Führerhaus: Alltag und Verbrechen der Ravensbrücker SS-Offiziere«, »Ravensbrück: der Zellenbau« und die Ländergedenkräume.

 Ab 9.30 Uhr bis zur Schließung der Gedenkstätte zeigen wir außerdem stündlich in dem Veranstaltungsraum in den Garagen den 30minütigen Film »Erinnern an Ravensbrück« der Filmemacherin Loretta Walz in deutscher, englischer und französischer Fassung. Die Anfangszeiten erfahren Sie vor Ort im Besucherzentrum der Gedenkstätte. Wenn der Veranstaltungsraum für andere Zwecke benötigt wird, kann die Möglichkeit, den Film zu sehen, eingeschränkt sein. Wir bitten Sie dafür um Ihr Verständnis. Gruppenanmeldungen sind unter paedagogik@ravensbrueck.de, telefonisch unter 033093 603-85 oder online möglich.


 Wanderausstellungen suchen ihren Weg | Mehrere Ausstellungen, die als Sonderausstellungen in der Gedenkstätte Ravensbrück gezeigt wurden, gehen als Wanderausstellungen auf Reisen: Mehr Informationen finden Sie  hier...